Inge Hess ist die Graffiti-Oma

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AUTOR/IN
Eva Fidler

Wenn Inge Hess eines nicht leiden kann, dann sind es dreckige Stromkästen. „Graffiti-Inge“ wie sie in Leimen liebevoll genannt wird, ist ständig unterwegs mit ihren Sprühdosen und verwandelt Stromkästen in Kunstwerke. Im Landesschau-Studio erzählt sie, was ihre Familie zu ihrem ungewöhnlichen Hobby sagt.

Salem

Der Chef des Affenbergs Salem ist stolz auf den großen Erfolg des Freigeheges

Affen haben es Roland Hilgartner sein Leben lang angetan. Seit 2007 ist der Biologe Chef des Affenbergs Salem mit mehr als 200 Berberaffen, einem der beliebtesten Ausflugsziele am Bodensee. Ein großes Anliegen ist es Roland Hilgartner, auch Wissen über die intelligenten Tiere zu vermitteln. Nun hat er sich im Park mit einem Baumwipfelpfad einen lang gehegten Wunsch erfüllt. Von dort aus lassen sich die Affenbergbewohner nun in den Baumkronen bei ihrem Tun beobachten. Im Studio erzählt Roland Hilgartner, warum er darüber so glücklich ist und warum ihn Affen sogar noch auf Expeditionen und in Büchern beschäftigen.  mehr...

Landesschau Baden-Württemberg SWR Fernsehen BW

Festzeltwirtin Nina Renoldi genießt den Wasen-Trubel

Keine Volksfeste, kein Publikum, keine Einnahmen. Nina Renoldi hat die Corona-Zwangspause in schlechter Erinnerung. Die Wahl-Stuttgarterin ist Schaustellerin in siebter Generation, und das mit Leib und Seele. Sie liebt es, unterwegs zu sein und viele Menschen um sich herum zu haben, denn so kennt sie es aus ihrer Familie. Jetzt ging es nach zwei Jahren Corona-Zwangspause auf dem Cannstatter Wasen endlich wieder los. Und Nina Renoldi ist zum ersten Mal mit einem großen Festzelt dabei. Im Studio erzählt sie, wie sie die Stimmung genießt, obwohl ihr die zehn Tage Volksfest-Einsatz persönlich alles abverlangen.  mehr...

Landesschau Baden-Württemberg SWR Fernsehen BW

Der ehemalige Priester Andreas Sturm ist glücklich über sein neues Leben

Er hat in der katholischen Kirche Karriere gemacht. Als Generalvikar im Bistum Speyer war Andreas Sturm der mächtigste Mann hinter dem Bischof und zählte zu den einhundert wichtigsten Männern in der deutschen Amtskirche. Bis zum 13. Mai. Da gab Andreas Sturm seinen Austritt bekannt. Er kam nicht mehr klar mit der seiner Meinung nach mangelnden Reformfähigkeit der Kirche, mit ihrem Umgang mit Missbrauchsfällen und dem Festhalten am Zölibat. Jetzt ist er wieder einfacher Pfarrer, und zwar bei den liberaleren Altkatholiken in Singen. Kürzlich wurde er mit einem Gottesdienst ins Amt eingeführt. Im Studio berichtet Andreas Sturm, wie schwer ihm der Bruch mit der römisch-katholischen Kirche gefallen ist, den er aber nicht bereut hat.  mehr...

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Eva Fidler