Hunderetter aus Ehrenkirchen Sebastian Margenfeld rettet chinesische Hunde vor dem Kochtopf

Die Grausamkeiten des Hundefleischhandels in China sind für ihn kaum zu ertragen. Sebastian Margenfeld setzt sich dafür ein, so viele Hunde wie möglich aus den Schlachthäusern zu retten.

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Sebastian Magenfeld (Foto: SWR, SWR -)
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Vor drei Jahren sah Sebastian Margenfeld zum ersten Mal Aufnahmen, die zeigten, wie Hunde in China vor dem Schlachten misshandelt wurden. Viele Schlachter sind der Meinung, je mehr die Hunde gequält werden, desto zarter schmeckt das Fleisch. Die schrecklichen Bilder ließen den hauptberuflichen Physiotherapeuten aus Ehrenkirchen bei Freiburg nicht mehr los. Er beschloss aktiv zu werden: nach China zu reisen, Tiere zu retten und sie nach Deutschland zu holen.

Längst hat er einen Förderverein gegründet und baut sich ein großes Netzwerk auf, um die geretteten Vierbeiner in Deutschland zu vermitteln. Vor kurzem war er wieder in Asien. Im Studio erzählt Sebastian Margenfeld, wie sehr ihn seine Mammutaufgabe umtreibt.

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