Extreme Trockenheit setzt Wald um Bühl zu

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AUTOR/IN
Susanne Brandl

Der Dürresommer macht sich selbst da bemerkbar, wo es in diesen Tagen am kühlsten ist: Im Schwarzwald. Im Bühlertal sind Bäche vertrocknet und Quellen versiegt, die Waldbrandgefahr so hoch wie nie. Aber das ist lange noch nicht alles. Infolge von Trockenstress lichten sich die ersten Bäume als wäre es schon Herbst. Und der Handlungsspielraum der Förster ist begrenzt.

Trockenheit in Bühl

Bühl

Trockenheit setzt Bühler Winzer zu

Eigentlich ist die Gegend um Bühl ideal für den Weinanbau. Normalerweise gedeihen die Reben an den Steilhängen, doch die extreme Trockenheit in diesem Jahr hat den Pflanzen zugesetzt. Erschwerend kommt der Sandsteinboden hinzu, der kaum Wasser speichert.  mehr...

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Stadtplanung von Bühl kämpft gegen den Klimawandel

Die Sommer werden bei uns immer heißer und es fällt kaum noch Regen. Darunter leiden vor allem auch die zugebauten Städte. Bühl muss zwar auch mehr Wohnraum schaffen, versucht aber gleichzeitig Grünflächen zu erhalten. Ein schwieriger Spagat.  mehr...

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Anglerbund Bühl bangt um Fischbestand

Die langanhaltende Hitze über den Sommer hat der Natur rund um Bühl stark zugesetzt. So hat der Ehletsee maximal noch eine Wassertiefe von 1,20 Meter. Dies führt zu einer Überdüngung und übermäßigen Pflanzenbewuchs. Während sich die Algen im warmen Wasser wohlfühlen, geht der Fischbestand deutlich zurück.  mehr...

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Susanne Brandl