Dos and Don'ts beim Einschalfen 7 Tipps für erholsamen Schlaf

Einschlafen, Durchschlafen, Ausschlafen – beneidenswert, wer das kann. Dabei hat das mehr mit Disziplin, als mit Glück zu tun. Unsere Tipps.

Ein Kind liegt in einem Bett mit karrierter Bettwäsche (Foto: Imago, imago images / photothek)
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1. Einschlafrituale helfen auch Erwachsenen!

Ein Einschlafritual hat die Funktion, zwischen Aktion im Alltag und Entspannung im Bett einen Puffer zu setzen. Das kann ein Spaziergang sein, eine Tasse Tee, das Schreiben eines Tagebuchs oder ein gutes Gespräch mit dem Partner.

2. Nicht vor dem Fernseher und nicht mit Fernseher einschlafen

Wer auf der Couch vor dem Fernseher einschläft, hat bereits seinen ersten dringenden Schlafbedarf gestillt. Zusätzlich wird durch die abendliche Zubettgeh-Hygiene der Kreislauf wieder angeregt und auf Wachsein programmiert. Beides verhindert ein erneutes schnelles Einschlafen.

3. Regelmäßige Zubettgeh- und Aufstehzeiten einhalten

Stehen Sie am Morgen möglichst stets zur selben Zeit auf, auch wenn sie am Abend spät ins Bett sind. Denn wenn man morgens lange schläft oder vormittags noch ein Nickerchen macht, bleibt nicht genug Wachzeit und es entsteht keine Müdigkeit. Deshalb kann man oft am Sonntagabend nicht gut einschlafen.

4. Nachts nicht auf den Wecker schauen

Wer nachts auf die Uhr schaut, gerät in die Versuchung, über die Zeit nachzudenken. Das kann je nach Uhrzeit zu innerer Anspannung und Unruhe führen, die wiederum den Nachtschlaf stört.

5. Wohlfühlatmosphäre im Schlafzimmer

Entspannung stellt sich nicht ein, wenn man vom Bett aus auf einen Schreibtisch schaut, der einen ständig an unerledigte Dinge erinnert. Das Schlafzimmer sollte Ruhestätte sein, die nix mit Alltag und Arbeit zu tun hat. 18 Grad Schlafzimmertemperatur ist optimal. 

6. Kein Sport vor dem Zubettgehen

Nach dem Sport läuft unser Körper noch auf Hochtouren. Ein bis zwei Stunden sollten zwischen Sport und dem Zubettgehen liegen.

7. Alkohol ist kein gutes Schlafmittel

Alkohol in zu großer Menge unterdrückt den Tiefschlaf, fördert Albträume und viele wachen mehrmals in der Nacht auf. Auch nach einem fetten und kalorienreichen Abendessen kann man nicht entspannt schlafen.

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