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Im Kaukasus - Samuchas letzter Sommer

Schafherde mit Hirten und Pferden vor Bergen (Foto: SWR, SWR/LMA -)
Anfang Oktober, bevor der Winter kommt, verlassen die Hirten den Kaukasus und kommen zurück in die Kachetische Ebene. Hier am Fusse der Berge leben ihre Familien. SWR/LMA -
Der Hirte Samucha - ein großartiger Reiter, Musiker, Geschichten-Erzähler. Ein Mann wie aus einem amerikanischen Western. SWR/LMA -
Die Söhne des Hirten Samucha - David und Kweria - auf ihren Winterweiden an der aserbaidschanischen Grenze im Südosten Georgiens. SWR/LMA -
Die Bäuerin Gulo, eine entfernte Verwandte des Hirten Samucha, macht sich noch einmal auf den Weg, ihre Heimat zu sehen - Sie will in die Berge Tuschetiens reiten. SWR/LMA -
Der Hirte Samucha macht sich auf den Weg zu seinen Winterplätzen. 250 Kilometer wird er wandern und zwei, drei Wochen unterwegs sein. SWR/LMA -
Samucha ist nicht nur ein großartiger Reiter und Geschichtenerzähler. Mit seiner Musik ist er ein gern gesehener Gast auf den Festen der Hirten in den Bergen. SWR/LMA -
Der Hirte Samucha auf seiner Winterweide an der aserbaidschanischen Grenze, im Südosten Georgiens. Hier verbringt er in jedem Jahr die Monate November bis April. SWR/LMA -
Mit seiner Musik ist er ein gern gesehener Gast auf den Festen der Hirten in den Bergen. SWR/LMA -
Zwei Generationen: Der Hirte Samucha mit seinen beiden Söhnen David und Kweria. Werden sie die Arbeit des Vaters fortführen? SWR/LMA -
Der georgische Hirte Samucha unterwegs zu seinen Herden in den Bergen des Kaukasus. SWR/LMA -
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