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Champignons, Pfifferlinge, Steinpilze – das sind die bekannten Vertreter. Doch kennen Sie auch Pom Pom-Blanc, Samthaube und Igelstachelbart? Die Auswahl an Pilzen ist riesig. Gemeinsam haben sie eines: Sie enthalten alle tolle Inhaltsstoffe und sättigen hervorragend.

Pilze tragen zu einer ausgewogenen Ernährung bei. Sie enthalten

  • Mineralstoffe (Kalzium, Magnesium)
  • Spurenelemente (Zink und Selen - gut fürs Immunsystem!)
  • Vitamine (vor allem solche aus der B-Gruppe, manche aber sogar auch Vitamin D - das sehr selten in Lebensmitteln vorkommt!)
  • Essenzielle Aminosäuren.

Pilze sind gut für die schlanke Linie. Sie sind kalorienarm (unter 20 kcal pro 100 g) und enthalten Chitin, das den Magen lange beschäftigt und somit sättigt.

Pilze im Korb (Foto: Colourbox)

Waldpilze aus einigen Regionen im Südwesten (z.B. Schwarzwald, Pfälzer Wald) können nach wie vor erheblich radioaktiv belastet sein (vor allem Maronen-Röhrlinge). Kinder und Schwangere sollten deshalb keine selbstgesammelten Pilze verzehren. Waldpilze aus dem Supermarkt werden vorher auf die radioaktive Belastung getestet, sind also - genau wie Zuchtpilze - unbedenklich.

Lagern Sie Pilze luftig, kühl und trocken - am besten in einem Korb im Kühlschrank. So halten sie sich einige Tage.

Vermeiden Sie es möglichst, Pilze zu waschen; sie werden sonst schmierig. Meistens reicht es, sie ein bisschen abzubürsten.

Pasta mit Pilzen (Foto: Colourbox, Colourbox -)
Colourbox -

Pilze eignen sich durch ihre Konsistenz gut als Fleischersatz (z.B. in Bolognese). Austernpilze schmecken sogar ein bisschen wie Kalbfleisch und lassen sich braten wie Schnitzel.

Rezeptvorschlag

Austernpilz-Schnitzel

Mal etwas ganz anderes ist dieses Austernpilz-Schnitzel mit Salat!  mehr...

Kaffee oder Tee SWR Fernsehen

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