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Lasagne ist neben Pizza eines der beliebtesten Fertiggerichte und preiswert. An eine selbst gemachte Lasagne kommt das Fertigprodukt nicht dran, aber Sie ersparen sich Arbeit und eine verdreckte Küche. Alles Wissenswerte rund um die Fertig-Lasagne erfahren Sie hier.

Was muss ich wissen, bevor ich zu einer Lasagne aus dem Kühlregal greife?

  • Fertiglasagnen enthalten häufig Zusatzstoffe – bevorzugen Sie solche ohne Zusatzstoffe, auch die gibt es!
  • Bei verarbeiteten Lebensmitteln muss die Herkunft der Zutaten nicht angegeben werden: es ist anzunehmen, dass das Fleisch aus einem Land der EU und aus Massentierhaltung kommt.
  • Wenn Sie das nicht wollen, greifen Sie zu einem Bio-Produkt oder zu einer vegetarischen Variante.
  • Häufig sind die Zubereitungszeiten auf den Packungen zu knapp berechnet. Verlassen Sie sich auf den Augenschein: Die Lasagne sollte leicht überbräunt sein.   

Vorsicht bei Aluminium:

Warme, saure und salzige Lebensmittel setzen Aluminiumionen frei, wenn sie in Aluschalen erhitzt und warmgehalten werden. Weitere Informationen zu Aluminium und die davon ausgehenden Gefahren gibt es auf der Website des Bundesinstituts für Risikobewertung: BfR - Fragen und Antworten zu Aluminium

5 Tipps

  1. Wer Lasagne schnell, ohne Arbeit und günstig will, ist mit einer Fertig-Lasagne aus dem Kühlregal gut bedient.
  2. Lasagne ist zuhause aber auch schnell selbst gemacht – und dann meist geschmacklich besser und mit einem höherem Fleischanteil.
  3. Wer vegetarische Fertig-Bolognese-Sauce nutzt, spart sich das aufwändige Soßenkochen.
  4. Als Käsetopping eignet sich ein Gemisch aus Hartkäse und Gouda. Der Hartkäse gibt Geschmack, ebenso wie andere kräftigere Käsesorten, etwa Gruyeré.
  5. Vorbereiten und einfrieren.
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