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Beweglicher, stabiler und entspannter mit Yoga-geht das? Absolut. Denn Yoga stärkt Körper und Geist.

Für bewegliche Hüften

Der Lotussitz ist eine der bekanntesten Yoga-Übungen, allerdings auch eine sehr fortgeschrittene. Der halbe Lotussitz ist weniger anspruchsvoll und trotzdem sehr effektiv. Die Übung sorgt für eine intensivere Dehnung in der Hüft-, Gesäß- und Beinmuskulatur.

Der "Frosch" macht nicht nur die Beininnenseiten und die Hüft- und Gesäßmuskulatur beweglich, diese Übung löst auch Krämpfe im Unterbauch. Damit können Sie das Loslassen gut üben. Das Geheimnis dieser Haltung ist, nicht mit Anstrengung die Hüften weiter nach unten zu drücken, sondern die Knie in Linie mit den Hüften zu halten.

Um Rückenschmerzen zu lindern bzw. um vorzubeugen ist Stabilität ein entscheidender Faktor. Je stabiler die Muskulatur ist, desto gesünder und weniger verletzungsanfällig ist der Rücken.

Für mehr Stabilität

Planke
Die Planke ist die klassische Stabilitätsübung und kommt in jeder Yoga-Stunde häufig vor. Richtig ausgeführt, lässt sich aus in dieser vermeintlich kraftraubenden Haltung, Leichtigkeit spüren. Außerdem ist die Planke ein intensives Ganzkörperfitness-Programm. Oberkörper, Beine und Bauch werden gleichermaßen gestärkt.

Delfin
Der Delfin ist eine wunderbare Übung, um den gesamten Oberkörper zu stabilisieren und die Bauch- und Rückenmuskulatur zu kräftigen. Denn wenn Arme, Schultern, Rücken und Bauch stark sind, machen Yogaübungen noch mehr Spaß!

Wechsel Planke-Unterarmstütz
Gerade Frauen kämpfen oft mit den Stabilitätsübungen, mit schmerzenden Handgelenken, Schultern und Armen. Auch hier gilt, je mehr die Körpermitte arbeitet, desto weniger Gewicht liegt auf den Schultern und Händen. Im Fluss des Atems, d.h. im Wechsel Planke-Unterarmstütz kann man die Bauch-und Armmuskulatur sehr effektiv trainieren.

Für den Rücken

Der Drehsitz ist ein wahre Wohltat für den Rücken.Sehr häufig ist liegt die Ursache für Rückenschmerzen an einer unbeweglichen Hüftmuskulatur und Verspannungen von der Brust - bis zur Lendenwirbelsäule.

Yoga-Pyramide (intensive Flankendehnung)

Sehr oft sind auch verkürzte Beinrückseiten die Ursache für Rückenschmerzen. Gerade bei Sportler*innen (Jogger*innen, Radfahrer*innen usw.), die eine starke Oberschenkelmuskulatur haben, ist die Beinrückseite häufig wenig gedehnt. Eine hervorragende Übung, um gerade die Kniesehnen und Oberschenkel beweglicher zu machen, ist die Yoga-Pyramide oder auch intensive Flankendehnung genannt.

Für eine gute Ausrichtung der Wirbelsäule sorgt der sogenannte „Tisch“ im Yoga. Die Rumpfmuskulatur wird gestärkt und der Rücken stabilisiert. Bandscheibenprobleme können Sie damit beheben.

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