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Kaum wird es wärmer, kommt auch der Appetit auf Eis. Wer nicht gerne an der Eisdiele ansteht, findet auch in den Tiefkühltruhen der Supermärkte viel Neues. Darauf sollten Sie achten.

Darauf sollten Sie achten

  • Je weniger Zutaten umso besser. Für ein gutes Eis reichen 4-5 Zutaten.
  • Grundzutaten sollten auf der Zutatenliste an erster Stelle stehen. Bei Milcheis sind das Milch und/oder Sahne. Bei Fruchteis gilt: Je höher der Fruchtanteil umso besser.
Frau kauft Eis im Supermarkt (Foto: Colourbox)
  • Achten Sie bei Milcheis darauf, dass viel Milch oder Sahne verwendet wird. Nicht genauer bezeichnetes Pflanzenfett ist in der Regel minderwertig.
  • Vegane Eissorten werden mit Mandeln, Soja, Lupinen oder Kokos hergestellt. Palmfett haben wir in der Zutatenliste nicht gefunden, insofern Daumen hoch!
  • Der Preis ist kein Indiz für ein gutes Eis: Auch die teuren Markenprodukte enthalten oft eine ganze Palette an Zusatzstoffen.

Mono- und Diclyceride dienen als Emulgatoren. Dadurch schmilzt das Eis sehr langsam, vermittelt ein mastiges Mundgefühl und täuscht etwas vor, was ein natürliches Eis so nicht mitbringt. Jeder Zusatzstoff ist unnötig!

  • Auf Light- bzw. fettarme Produkte oder High Protein sollten Sie bei Eiscreme verzichten. Das fehlende Fett wird z.B. mit Verdickungsmitteln ersetzt und der fehlende Geschmack durch Zucker oder Süßstoff vertuscht.
  • Wer auf seine Linie achten möchte, ergänzt Eiscreme um sättigende Zutaten, wie Joghurt und Früchte und dekoriert mit ein paar Nüssen.

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