STAND
Zamioculcas (Foto: Colourbox, Foto: Colourbox.de -)
Zamioculca: Einer der härtesten Gesellen unter den Zimmerpflanzen: die Zamioculca kann kaum etwas umhauen. Sie verträgt wenig Licht, wenig Wasser und bildet dabei imposante Wedel mit glänzenden Blättern, als wenn sie poliert wären. Foto: Colourbox.de -
Orchidee (Phalaenopsis Hybride): Viele der farbigen Phalaenopsis (auch Schmetterlingsorchideen genannt) blühen wirklich intensiv und lange. Kein Wunder, dass Orchideen seit Jahren ganz hoch im Kurs stehen und zu den beliebtesten Zimmerpflanzen gehören. Wichtig ist der Standort: hell aber keine direkte Sonne. Am besten mit Regenwasser gießen, da die Pflanze Kalk nicht gut verträgt. Auf jeden Fall Staunässe vermeiden. Foto: Colourbox.de -
Australischer Schnurbaum: Mit seinen zickzack-förmigen Blättern ist der Australische Schnurbaum sehr ungewöhnlich. Wegen seines bizarren Aussehens ist er auch unter Bonsaifreunden verbreitet. Der Australische Schnurbaum braucht einen sonnigen Platz und liebt im Sommer einen Platz im Freien. Wichtigster Pflegehinweis: Der Erdballen darf keinesfalls austrocknen. picture-alliance / dpa -
Korallenpflanzen (Jatropha): Traumhafte Blüten in korallenrot, dazu ein bizarr gewachsener Fuß. Diese Pflanze ist ein absoluter Hingucker. Sie gehört an das sonnigste Fenster, nur im Frühjahr, wenn die ersten Blätter treiben, sollte man sie mit direkter Sonne schonen, bis die Blätter groß genug sind. Dieser Exot der Zimmerpflanzen geht im Herbst eine Ruhephase ein, alle Blätter fallen. Gerade dadurch ist er aber auch so pflegeleicht. Foto: Colourbox.de -
Geweihfarn: Der außergewöhnliche Farn eignet sich gut für Ampeln, da er zu allen Seiten seine markanten Wedel bildet. Der Geweihfarn mag Temperaturen um die 20 Grad und keine direkte Sonne. Gießen sollte man mit zimmerwarmem Regenwasser (wegen Kalk). Vorsicht: Der Erdballen darf nicht austrocknen! Foto: Colourbox.de -
STAND
AUTOR/IN