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Verschiedene Tuchformen

Das klassische Dreiecks-Tuch wird symmetrisch aus der Mitte heraus gestrickt. Vorteil dieser Tuch-Form: Es kann beliebig groß gestrickt werden - zum Beispiel bis das Garn aufgestrickt ist. (Foto: Privat - Tanja Steinbach)
Das klassische Dreiecks-Tuch wird symmetrisch aus der Mitte heraus gestrickt. Vorteil dieser Tuch-Form: Es kann beliebig groß gestrickt werden - zum Beispiel bis das Garn aufgestrickt ist. Privat - Tanja Steinbach
Das quergestrickte Dreiecks-Tuch wird quer, von Spitze zu Spitze gestrickt. Die Form entspricht dem klassischen Dreiecks-Tuch. Variante: ein längere, schal-ähnliche Form wird erreicht, wenn nur in jeder 2. Hinreihe zu- bzw. abgenommen wird. Privat - Tanja Steinbach
Das asymmetrische, sichelförmige Dreiecks-Tuch wird an der Spitze begonnen. Durch Zu-und Abnahmen in der gleichen Reihe wird die langgezogene, asymetrische Form beeinflusst. Vorteil dieser Tuch-Form: Es kann beliebig groß gestrickt werden - zum Beispiel bis das Garn aufgestrickt ist. Die Tuch-Form ist nicht ganz so voluminös wie ein klassisches Dreieckstuch und lässt sich hervorragend als Schal-Variante tragen. Privat - Tanja Steinbach
Das asymmetrische Dreiecks-Tuch: Im Prinzip handelt es sich um ein "halbes quergestricktes Dreiecks-Tuch": Es wird an der einer der Dreiecksseiten begonnen, in der Regel ist es die Kürzeste der 3 Seiten. Durch gleichmäßige Abnahmen entlang einer Kante entsteht die typische Form. SWR - Tanja Steinbach
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