Folge 445 Sankt-Bernard Express – von Hunden, Mönchen und der Eisenbahn

Ursprünglich sollte die Strecke des Saint-Bernard Express das Rhônetal mit dem Aostatal verbinden. Doch das 1856 in Angriff genommene waghalsige Tunnelprojekt war zum Scheitern verurteilt. Erst 1910 konnte die Martigny-Orsières-Bahn eröffnet werden.

Dauer



Die normalspurige Strecke beginnt in Martigny, in der französischen Schweiz. Die Fahrt in den rot-weißen Zügen führt durch unberührte Landschaften der Dranse-Täler.

Folge 445 Von Hunden, Mönchen und der Eisenbahn

Wetterwechsel – Anne und Jeanne warten auf ihren Einsatz (Foto: SWR, SWR -)
Wetterwechsel – Anne und Jeanne warten auf ihren Einsatz SWR - Bild in Detailansicht öffnen
Schneeräumung auf der Tramway du Mont-Blanc SWR - Bild in Detailansicht öffnen
Mont-Blanc Express in Chamonix SWR - Bild in Detailansicht öffnen
Chemin de fer du Montenvers im Winter SWR - Bild in Detailansicht öffnen
Mont Blanc SWR - Bild in Detailansicht öffnen
Vorbereitung für die Flugaufnahmen SWR - Bild in Detailansicht öffnen
Lokomotive Nummer 32 von 1921 vom Verein Nostalgie-Bahn des Trient-Tals SWR - Bild in Detailansicht öffnen
So reiste man in den 20er Jahren SWR - Bild in Detailansicht öffnen
Ab und zu werden auch ältere Fahrzeuge eingesetzt SWR - Bild in Detailansicht öffnen
Der Mont-Blanc Express passiert Salvan SWR - Bild in Detailansicht öffnen
Le Chatelerd-Frontière – Grenzbahnhof SWR - Bild in Detailansicht öffnen
Mont-Blanc Express kurz vor der Grenze zu Frankreich SWR - Bild in Detailansicht öffnen
Kameramann Christoph Schmitz (vorn) und Kamerrassistent Markus Seifried bei der Arbeit SWR - Bild in Detailansicht öffnen
Der Mont-Blanc Express hinter Finhaut SWR - Bild in Detailansicht öffnen
Martigny am Rhoneknie SWR - Bild in Detailansicht öffnen
Der Mont-Blanc Express wird gemeinsam von der Schweiz und Frankreich betrieben. SWR - Bild in Detailansicht öffnen

Le Châble ist der Hauptort im Val de Bagnes. Im Sommer ist der Zugbetrieb recht ruhig, wogegen im Winter Sonderskizüge für großen Wirbel sorgen. Hier kann man direkt zur Seilbahn, oder in den Postbus nach Verbier, einem Wintersportort der 1. Klasse, umsteigen.

In der Endstation Orsières hat sich der Zug seinem Namensgeber, dem Großen Sankt Bernhard angenähert. Hier übernehmen die rot-weißen Busse der Bahngesellschaft die Weiterfahrt auf den 2469 Meter hoch gelegenen Pass mit dem Hospiz und dem Markenzeichen des Saint-Bernard Express, den Bernhardiner Hunden.

(ESD: 17.02.2002)

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