Folge 391 Wilder Osten

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Anfang der 90er Jahre gab es in Rumänien die funktionstüchtige Karpatenwaldbahn. Fast 5.000 km Gleise hatten österreichische und ungarische Ingenieure bis 1918 in den Urwäldern der Karpaten verlegt, um das Gold aus den Bergen ins Tal zu bringen.

Bis Ende der 90er Jahre gab es noch drei Strecken, die in Betrieb waren:
Die Bahnen in Orastie - ein Lokomotiv-Friedhof, in dem eine alte Resita-Dampflok Tag für Tag den Rangierbetrieb zwischen dem Sägewerk und der nationalen Bahnstrecke übernahm.

Dann die Linie vom Hochtal Commandau nach Covasna, die im Oktober 1999 eingestellt wurde. Und schließlich ganz im Norden, nahe der ukrainischen Grenze, die Waldbahn von Viseu de Sus, die einzige Verbindung vom Tal zu den hoch gelegenen Walddörfern.

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