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Folge 884 Bilder von den Bahnraritäten im Banat

Der „große  Malaxa“, ein blauer Zug fährt durch eine Graslandschaft (Foto: SWR, SWR - Susanne Mayer-Hagmann)
Der „große Malaxa“: ein Vorkriegs-Schnelltriebwagen aus den rumänischen Malaxa-Werken in Bukarest, dem „Fliegenden Hamburger“ der Deutschen Reichsbahn nachempfunden. (Mit seinen über 80 Jahren fährt er noch munter für die rumänische Staatsbahn. Gesehen auf der Strecke von Arad Richtung Oradea.) SWR - Susanne Mayer-Hagmann
Eine deutsche Straßenbahn vor dem prunkvollen Rathaus von Arad. Viele Straßenbahnen, in Österreich und Deutschland längst ausrangiert, erleben in Rumänien ihre zweiten Frühling im ÖPNV. SWR - Susanne Mayer-Hagmann
Im Straßenbahndepot von Arad: eine Fundgrube für deutsche Trambahnfans. Einer der modernsten Wagen ist der gelbe Stadtbahnwagen M8S aus Essen, aus den 60er Jahren und bunt wie ein Hippie zeigt sich ein Duewag GT 6 aus der Kurpfalz. SWR - Susanne Mayer-Hagmann
Bahnhof Arad SWR - Wolfgang Schumacher
Der „kleine Malaxa“ auf der Drehscheibe im Lokdepot von Temeswar. Gebaut hat man ihn 1935 in der Bukarester Lokfabrik Malaxa. SWR - Susanne Mayer-Hagmann
Eine Kindertanzgruppe bei den „Hatzfelder Tagen“. Hatzfeld, auf Rumänisch Jimbolia, wurde vor 250 Jahren von Banatschwaben gegründet. Heute sind sie in alle Welt verstreut und treffen sich hier einmal im Jahr zu einem Fest. SWR - Susanne Mayer-Hagmann
Die Landschaft der historischen Region Banat ist weit und wenig besiedelt, die Erde ist fruchtbar. Hierher kamen vor gut 300 Jahren die sog. Donauschwaben, um eine neue Heimat zu finden. SWR - Susanne Mayer-Hagmann
Straßenbahn nach Ulm-Söflingen in Rumänien SWR - Wolfgang Schumacher
Leider ist die Gebirgsstrecke Anina-Ovita im Süden des Banats - man nennt sie auch den „Banater Semmering“ - von Stilllegung bedroht. SWR - Susanne Mayer-Hagmann
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