STAND

Folge 798 Zwischen Plattling und Bayerisch-Eisenstein – Bilder von der Reise

Die Waldbahn war die Voraussetzung für die Entwicklung des Fremdenverkehrs im Bayerischen Wald. Und noch heute ist die Fahrt für Touristen äußerst attraktiv. (Foto: SWR, SWR - Alexander Schweitzer)
Die Waldbahn war die Voraussetzung für die Entwicklung des Fremdenverkehrs im Bayerischen Wald. Und noch heute ist die Fahrt für Touristen äußerst attraktiv. SWR - Alexander Schweitzer
Eine Art Wahrzeichen der Waldbahn, die Ohebrücke. 308 Meter lang und 48 Meter hoch. SWR - Alexander Schweitzer
Totenbretter an der Zweigstrecke Zwiesel – Grafenau erinnern an die Leute, die hier gelebt haben. Die Totenbretter gehen zurück auf den Ursprung der Redewendung "Jemand ist „übers Brettl grutscht“", also gestorben. Die Toten wurden früher auf einem Brett drei Tage lang aufgebahrt. Danach rutschten die Leichen über das Brett ins Grab. SWR - Alexander Schweitzer
In Gotteszell – mit viel Glück sind hier noch Parallelausfahrten möglich (hier die 60 Jahre alte Triebwagengarnitur). SWR - Alexander Schweitzer
Wanderbahn Richtung Viechtach. Das Fahrzeug gehörte einst der Regentalbahn. Die Herzen der Eisenbahnliebhaber schlagen bei diesem Esslinger Triebwagen, einem VT 07,  besonders schnell. Ein rühriger Eisenbahnverein organisiert auf dieser Zweigstrecke der Waldbahn im Sommer nostalgische Fahrten. SWR - Alexander Schweitzer
Auf der 25 Kilometer langen Bahnlinie zwischen Gotteszell und Viechtach wurde 1991 der regelmäßige Personenverkehr entlang des "Schwarzen Regens" eingestellt. SWR - Alexander Schweitzer
Esslinger Triebwagen in Bayerisch-Kanada. Hier genießen die Menschen jeden Sonnenstrahl, in einer Gegend von der man sagt: „neun Monate Winter, drei Monate kalt, das ist der Bayerische Wald“. SWR - Alexander Schweitzer
Hinter Deggendorf beginnt für die Waldbahn der Aufstieg in den Bayerischen Wald. Insgesamt müssen mehr als 400 Höhenmeter überwunden werden. SWR - Alexander Schweitzer
Einhundert Jahre hat die Lokomotive auf dem Buckel. Sie kommt extra für die jährlich stattfindende Dampfwoche aus Landshut angedampft. SWR - Alexander Schweitzer
Die Lokomotive gehört dem Bayerischen Localbahn Verein, einem Verein der mit Hilfe von Freiwilligen die Lok unterhält und auf große Fahrt schickt. SWR - Alexander Schweitzer
Detailansicht der Jubiliarin SWR - Alexander Schweitzer
Wie ein Ausflug in die Vergangenheit ist diese Fahrt, sie erinnert an die Zeit, als hier noch Dampfloks zuhause waren – wehmütige Erinnerungen. SWR - Alexander Schweitzer
Detailansicht der Jubiliarin SWR - Alexander Schweitzer
Der Dampfzug pendelt zwischen Zwiesel und Bayerisch Eisenstein. SWR - Alexander Schweitzer
Detailansicht der Jubiliarin SWR - Alexander Schweitzer
Auch das Lokpersonal schwitzt einzig der Freude wegen bei geschätzten 45 Grad auf dem Führerstand. SWR - Alexander Schweitzer
Der Dampfzug pendelt zwischen Zwiesel und Bayerisch Eisenstein. SWR - Alexander Schweitzer
Der Dampfzug pendelt zwischen Zwiesel und Bayerisch Eisenstein. SWR - Alexander Schweitzer
Die große Politik hat Bayerisch Eisenstein Jahrzehnte lang zu einem Sackbahnhof gemacht. Es ist nämlich der einzige Bahnhof Europas, der genau auf einer Grenze gebaut wurde. Die Grenze zwischen Tschechien im rechten Tell des Gebäudes und Deutschland im linken Teil verläuft mitten durch den Bahnhof. Der „Eiserne Vorhang“ wurde hier erst nach 38 Jahren aufgezogen. SWR - Alexander Schweitzer
STAND
AUTOR/IN