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Folge 966 Bilder von den Trambahnen und Schmugglerzügen in Äthiopien

Eine Alstom Diesellokomotive Baujahr 1971. (Foto: SWR, Rüdiger Lorenz)
Eine Alstom Diesellokomotive Baujahr 1971. Rüdiger Lorenz
Der Schmugglerzug Richtung Grenze. Rüdiger Lorenz
Die 100 Jahre alte Awash-Brücke, längst fährt hier kein Zug mehr. Rüdiger Lorenz
Der neue chinesische Expresszug nach Djibouti. Rüdiger Lorenz
Bereits beim Bahnbau vor hundert Jahren waren die Schwellen wegen der Termiten aus Metall. Rüdiger Lorenz
Die alte Strecke wurde vom Wasser teilweise weggerissen. Rüdiger Lorenz
Addis Abeba ist eine junge Stadt. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist unter zwanzig. Rüdiger Lorenz
Addis hat ein modernes Nahverkehrssystem. Rüdiger Lorenz
Der neue Hauptstadtbahnhof, eine Stunde Fahrt außerhalb der Stadt. Rüdiger Lorenz
Beim Fahrkartenkauf erleben wir eine Überraschung: der nächste Zug fährt erst in einer Woche. Rüdiger Lorenz
Ein moderner Autotransportzug im Bahnhof von Addis. Rüdiger Lorenz
Nicht alle Fahrgäste finden die Werbung an den Straßenbahnhaltestellen gut. Rüdiger Lorenz
Angehende Straßenbahner lernen den Umgang mit der Mittelkupplung. Rüdiger Lorenz
Eine Straßenbahn mit Namen Leipzig, der Partnerstadt von Addis. Rüdiger Lorenz
Die Leitstelle der Trambahn ist in der Hand junger Computerfreaks. Rüdiger Lorenz
Auf der Anzeigetafel die 'Leipzig' am Meskelsquare. Rüdiger Lorenz
Am 'Löwen von Juda' gleich gegenüber des alten Bahnhofs sollte man unbedingt einen Kaffee trinken. Rüdiger Lorenz
Der alte Hauptbahnhof von Addis. Rüdiger Lorenz
Der Salonwagen des Kaisers ist in bestem Zustand: der Konferenzraum. Rüdiger Lorenz
Im Morgenlicht fährt ein Trambahnzug der Blauen Linie in die Station ein. Rüdiger Lorenz
Mit 70 km/h überholt die Tram jeden Stau. Rüdiger Lorenz
40 Prozent der Mitarbeiterinnen bei der Tram sind Frauen. Rüdiger Lorenz
Zwei Fußballerinnen nutzen das neue Verkehrsmittel. Rüdiger Lorenz
Die neue Awash-Brücke mit einem Containerzug. Rüdiger Lorenz
Jeder Zug bringt 150 Container aus dem 800 Km entfernten Hafen in die Hauptstadt. Rüdiger Lorenz
Bahnbetriebswerk 'Diredawa' , der einzige Ort, an dem noch einmal die Woche ein Zug auf den alten Gleisen Richtung Djibouti fährt. Rüdiger Lorenz
Um vom alten Bahnhof 'Matahara' zum neuen zu kommen müssten die Kinder mehrere Kilometer aus dem Ort rauslaufen. Rüdiger Lorenz
Manchmal verschwinden die Geleise einfach im üppigen Grün. Der Letzte Zug war hier vor 10 Jahren unterwegs. Rüdiger Lorenz
Die Alstom Diesellokomotiven im Betriebswerk Diredawa sind aus den 50er und 60er Jahren. Rüdiger Lorenz
Ein Triebwagen aus den 50er Jahren hat als Teil des BahnCafes überlebt. Rüdiger Lorenz
Die technische Ausstattung im Betriebswerk 'Diredawa' ist nicht schlecht, was fehlt sind Ersatzteile. Rüdiger Lorenz
Die Mechaniker in der Betriebswerkstätte in Diredawa sind in der Lage komplette Motoren zu reparieren. Rüdiger Lorenz
Wandbild einer Lok von 1902 in einem Bahnbüro. Rüdiger Lorenz
Die Alstom-Lok vor dem Zug zur Grenze ist abfahrtbereit. Rüdiger Lorenz
Die Fahrgäste machen es sich bequem, die Fahrt wird bis in die Nacht gehen. Rüdiger Lorenz
Er tauscht Obst, Gemüse und Kat gegen Nudeln, Zucker, Speiseöl. Rüdiger Lorenz
Lokführer im Schmugglerzug beim Anfahren. Rüdiger Lorenz
Die Schmugglerinnen freuen sich schon auf gute Geschäfte. Rüdiger Lorenz
Der Zug an die Grenze wird bis in die Nacht unterwegs sein. Rüdiger Lorenz
Im neuen Zug helfen Stewardessen den Fahrgästen beim Einstieg. Rüdiger Lorenz
Die Fahrgäste sind sehr unterschiedlich, locker entspannt oder auch streng verschleiert. Rüdiger Lorenz
Er meint die Züge seien gut, aber viel zu langsam, wenn er da an Deutschland denke . . . Rüdiger Lorenz
Es gibt sogar Ruheabteile für die acht Stunden Fahrt. Rüdiger Lorenz
Jeder findet seinen Platz. Rüdiger Lorenz
Acht Stunden braucht der Zug von Addis nach Djibouti, fahrplanmäßig. Rüdiger Lorenz
Die Lokführer sind noch Chinesen. Rüdiger Lorenz
Am Containerbahnhof in Djibouti. Rüdiger Lorenz
Die chinesischen Elektrolokomotiven fahren vor Containergüterzügen grundsätzlich in Doppeltraktion. Rüdiger Lorenz
Die Elektrolokomotiven für Personenzüge erkennt man an der grünen Schürze. Rüdiger Lorenz
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