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90 Minuten Glacierexpress - Von St. Moritz zum Matterhorn

Das Alphorn half dem Glacierexpress beim Überleben (Foto: SWR, SWR - Alexander Schweitzer)
Alphornbläser in St. Moritz. Der ehemalige Kurdirektor Hans Peter Danuser von Platen (links im Bild) blies sogar auf dem Empire State Building in New York und warb so für den Glacierexpress. SWR - Alexander Schweitzer
Eine der vielen Maiensäßhütten oberhalb des Albula-Tunnels. In der Gegend wurde 1952 der erste Heidi-Film gedreht. SWR - Alexander Schweitzer
Etwas weiter oberhalb kommen wir zum "schönste[n] Flecken der Schweiz". Die Zuschauer des Schweizer Fernsehens haben dieses Prädikat 2007 dem Palpuogna Bergsee verliehen. Genau darunter verläuft der Albula-Tunnel. SWR - Alexander Schweitzer
Motive gibt es auf der Fahrt mit dem Glacierexpress genug, egal ob herrliche Landschaft oder gerade bei der Albulabahn, eine der vielen Kunstbauten – besonders berühmt, der in einer Kurve verlaufende Landwasserviadukt – wohl die am häufigsten fotografierte Eisenbahnbrücke der Schweiz, wenn nicht gar der Welt. SWR - Alexander Schweitzer
Bei Reichenau vereinigen sich Hinter- und Vorderrhein zum sogenannten Alpenrhein - die Geburtsstätte einer europäischen Lebensader. Rhätische Bahn AG
Was hier nach dem Werk des Verpackungskünstlers Christo aussieht, ist ein Wärmeschutz. Die Eisschmelze wird durch die Tücher im Sommer um 50 Prozent reduziert, doch das ist nur partiell möglich. SWR - Alexander Schweitzer
10:15 Uhr am Bahnhof des Vereins Dampfbahn Furka-Bergstrecke in Realp. SWR - Alexander Schweitzer
Wasserfassen der Dampflok in Gletsch auf der Rückfahrt nach Realp. SWR - Alexander Schweitzer
Glacierexpress auf dem Grengiols-Viadukt. Darunter fließt der Rotten, wie die Rhone im Goms genannt wird. SWR - Alexander Schweitzer
Glacierexpress in Oberwald bei der Ausfahrt aus dem 15,4 Kilometer langen Furka-Basistunnel SWR - Alexander Schweitzer
Bautrupp der Furka-Dampfbahnfreunde auf dem Weg zur Steffenbachbrücke. Ein Jahr nach der Stilllegung der Bergstrecke gründete sich 1983 der Verein Dampfbahn Furka-Bergstrecke, DFB, mit dem Ziel, die Strecke zu erhalten und zu betreiben. Die meisten Helfer machen das als sog. Fronis freiwillig und unentgeltlich, aber mit viel Enthusiasmus. SWR - Alexander Schweitzer
Schneeräumung zwischen Disentis und Oberalppass, den mit 2.033 Meter höchsten Punkt der Glacier-Strecke. SWR - Alexander Schweitzer
In der Gegend um Randa gab es 1991 einen folgenschweren Bergsturz, der auch die Strecke des Glacierexpress beschädigte. Geröllmassen mit einem Volumen von mehr als 13 Cheopspyramiden rutschten ins Tal und begruben u.a. die Bahnstrecke, die an anderer Stelle neu gebaut wurde. Alexander Schweitzer
Blick vom Gornergrat. Die Reise mit dem Glacierexpress sollte mit diesem Blick auf die, wie es heißt, „Gottes Pyramide“ enden oder ihren Anfang haben. SWR - Alexander Schweitzer
Gornergratbahn mit Matterhorn. Neun Kilometer klettert die Gornergratbahn hinauf mit bis zu 200 Promille Steigung und überwindet dabei knapp 1.500 Höhenmeter. SWR - Alexander Schweitzer
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