Modellbahn Vignetten aus Europas Provinz

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Modellbahn Vignetten aus Europas Provinz (Foto: SWR, Andreas Stirl)
Modellanlage Le Trevois: Das Rollmaterial ist fast alles selbst gebaut. Andreas Stirl
Modellanlage Le Trevois: : Neben dem Ort ein kleiner Bahnhof Andreas Stirl
Modellanlage Le Trevois: Liebevoll detailliert gebaute, elsässische Fachwerkhäuser Andreas Stirl
Modellanlage Le Trevois: Bei der Anlage Le Trevois sticht die Architektur ins Auge Andreas Stirl
Modellanlage Le Trevois: Eine Lok, erbaut unter anderem aus einem Citroen Traction. Andreas Stirl
Modellanlage Le Trevois: Mit den gemauerten Kellern und Obergeschossen aus Fachwerk lassen sich die Häuser an der Elsässer Weinstraße verorten. Andreas Stirl
Modellanlage Le Trevois: Auch die Figuren sind besonders, hier eine Trachtengruppe. Andreas Stirl
Modellanlage Le Trevois: Ein Bauer treibt seine Kühe entlang der Schienen. Andreas Stirl
Modellanlage Le Trevois: Die Schmalspurbahn windet sich durch das Dörfchen. Andreas Stirl
Le Trevois, ein elsässisches Städtchen mit Schmalspurbahn, toller Architektur und vielen Details. Andreas Stirl
Zwei Tenderloks auf der Anlage Val Rikard. Andreas Stirl
Anlage Val Rikard: Depot und Wasserturm der Anlage. Andreas Stirl
Anlage Val Rikard: Eine Radfahrerin kämpft sich die steile Straße in den Hügeln Walloniens hoch. Andreas Stirl
Anlage Val Rikard: Detail des Wasserturms von Val Rikard. Andreas Stirl
Anlage Val Rikard: Die doppelstöckige Drehscheibe – das Besondere an dieser Anlage. Andreas Stirl
Anlage Val Rikard: Eine Lok fährt aus dem Obergeschoß des Depots auf die Drehscheibe. Andreas Stirl
Anlage Val Rikard: Zwei Loks auf der doppelstöckigen Drehscheibe. Andreas Stirl
Anlage Val Rikard: Eine Lok verlässt die Drehscheibe in Richtung Wasserkran. Andreas Stirl
Anlage Val Rikard: Die Drehscheibe dreht weiter, um auch die obere Lok auf Strecke zu bringen. Andreas Stirl
Anlage Val Rikard: Detail der Lok am Wasserkran. Andreas Stirl
Alphornbläser spielen auf der RhB Anlage von Wolfgang Schick. Andreas Stirl
RhB Anlage: Panoramawagen überqueren ein Aquädukt. Andreas Stirl
RhB Anlage: Der fiktive Bahnhof Oberried ist der Herzstück der Anlage. Andreas Stirl
RhB Anlage: Die Erbauer achten auf jedes Detail, bis hin zu den richtigen Autokennzeichen. Andreas Stirl
RhB Anlage: Gut gefüllte Züge verlassen den Bahnhof Oberried. Andreas Stirl
RhB Anlage: Eine Ge2/4 zieht einen Holzzug. Andreas Stirl
RhB Anlage: Die Ge2/4 fährt am Zementwerk vorbei. Andreas Stirl
RhB Anlage: Liebe zum Detail: auf dem Holztransport fährt hinten ein Bremser mit. Andreas Stirl
FRhB Anlage: ast wie in Echt: ein VW Bus kämpft sich hinter einem Traktor die Serpentinen hoch. Andreas Stirl
Auf der Anlage San Rocco Torinese von Massimo Boniforti hält die Dampflok am Signal. Andreas Stirl
Anlage San Rocco Torinese: Einfahrt des Zuges in den Bahnhof San Rocco Torrinese. Andreas Stirl
Anlage San Rocco Torinese: Endlich gibt das Signal die Strecke frei. Andreas Stirl
Anlage San Rocco Torinese: Eine Kastendampflok mit GmP wartet im Bahnhof San Rocco Torinese. Andreas Stirl
Anlage San Rocco Torinese: Der fiktive Bahnhof könnte sich in der Vorstadt einer größeren Stadt wie Turin befinden. Andreas Stirl
Anlage San Rocco Torinese: Detail der Lok der „FLB“ der Ferrovia Locale Boniforti, benannt nach den Erbauern der Anlage. Andreas Stirl
Anlage San Rocco Torinese: Neben dem Bahnhof wird die Anlage geprägt von ländlichen Szenen aus dem Norden Italiens. Andreas Stirl
Anlage San Rocco Torinese: Eine piemontesische Kirche, der gemalte Hintergrund gibt die Stimmung eines heißen Augusttages wieder. Andreas Stirl
Anlage San Rocco Torinese: Die Kastendampflok in ihrem Schuppen. Andreas Stirl
Anlage San Rocco Torinese: Ein offener Personenwagen und zwei Güterwagen warten auf die Kastendampflok. Andreas Stirl
Berge, die steil zum Fjord hin abfallen prägen die kleine Anlage Stjørdal, die einen norwegischen Bahnhof im Modell abbildet. Andreas Stirl
Anlage Stjørdal: Kunstvoll der Farbauftrag um Felsen und Wasserfall möglichst realistisch erscheinen zu lassen. Andreas Stirl
Eine NoHAB mit schwedischen Personenwagen fährt in den Bahnhof Stjørdal ein. Andreas Stirl
Anlage Stjørdal: Detail der NoHAB. Norwegische Züge sind in Nenngröße N schwer zu bekommen und erfordern etwas Eigeninitiative beim (Um)Bau. Andreas Stirl
Vorderansicht des Bahnhofsgebäudes von Stjørdal, entstanden aus einem Faller-Modell, versehen mit der skandinavien-typischen roten Farbe. Andreas Stirl
Anlage Stjørdal: Ein Preiser-Figürchen wartet auf die Abfahrt seines Zuges. Andreas Stirl
Anlage Stjørdal: Der Fischtrawler, der hier gerade entladen wird ist ein Modell von Revell. Andreas Stirl
Anlage Stjørdal: Geputzt werden muss das Schiff auch, solange es im Hafen liegt. Andreas Stirl
Anlage Stjørdal: Die Besatzung aus Preiser-Figürchen macht das Schiff wieder klar. Andreas Stirl
Anlage Stjørdal: Ein kleiner Container-Umschlagplatz komplettiert das Modell Andreas Stirl
Anlage Stjørdal: Detail des Fischtrawlers aus einem Revell Bausatz. Andreas Stirl
Anlage Chemin de Fer de Limousin: Bahnübergang auf der Anlage von Marc-Noël Faliu. Andreas Stirl
Anlage Chemin de Fer de Limousin: Der Bahnhof und ungewöhnliches Rollmaterial. Andreas Stirl
Anlage Chemin de Fer de Limousin: Das Dorf ist liebevoll und bis ins kleinste Detail gestaltet. Andreas Stirl
Anlage Chemin de Fer de Limousin: St Liberal ist der Name des fiktiven Örtchens und Bahnhofs, irgendwo in der Gegend um Limoges Andreas Stirl
Anlage Chemin de Fer de Limousin: Die Dampflok am Wasserkran. Andreas Stirl
Anlage Chemin de Fer de Limousin: In den 1950er Jahren, im ländlichen Frankreich der Gegend des Limousin ist die Anlage verortet. Andreas Stirl
Anlage Chemin de Fer de Limousin: Detail von Dampflok und Wasserkran. Andreas Stirl
Anlage Chemin de Fer de Limousin: Die Züge verlassen den Bahnhof von St Liberal. Andreas Stirl
Anlage Chemin de Fer de Limousin: Jedes Geschäft, jedes Gebäude und Fahrzeug ist bis ins Detail gestaltet. Andreas Stirl
Anlage Chemin de Fer de Limousin: Der Bahnhof St Liberal, mit Abstellgleisen. Andreas Stirl
Anlage Chemin de Fer de Limousin: Die Autowerkstatt lässt erahnen, welche Automodelle damals aktuell waren. Andreas Stirl
Anlage Chemin de Fer de Limousin: Die meisten Karosserien wurden von den Mitgliedern des Clubs selbst gebaut. Andreas Stirl
Anlage Chemin de Fer de Limousin: Details der Autowerkstatt von St Liberal. Andreas Stirl
Anlage Chemin de Fer de Limousin: Technisches Herzstück: eine Drehanlage, mit deren Hilfe sich der Dorfplatz in drei verschiedene Szenerien verwandeln lässt. Hier ist gerade Markttag. Andreas Stirl
Anlage Chemin de Fer de Limousin: Markttag im ländlichen Frankreich, hier werden auch Traktoren und Rinder angeboten. Andreas Stirl
Anlage Chemin de Fer de Limousin: Die zweite Seite der Drehanlage: ein Zirkus wird aufgebaut. Andreas Stirl
Anlage Chemin de Fer de Limousin: Die dritte Seite der Anlage: ein ruhiger Sonntag Vormittag, auf dem Dorfplatz tummeln sich die Kinder. Andreas Stirl
Anlage Chemin de Fer de Limousin: Details der Sträßchen von St. Liberal, ein Geschäft und das Post- und Telegrafenamt. Andreas Stirl
Anlage Chemin de Fer de Limousin: Kirche und Hauptstraße von St. Liberal. Andreas Stirl
Ein Zug durchfährt die kleine Anlage „Am Feenwald“ von Wolfgang Stößer. Andreas Stirl
Anlage „Am Feenwald“: Hier finden sich allerhand mystische Kreaturen. Andreas Stirl
Anlage „Am Feenwald“: Wolfgang Stößer, der Erbauer der Anlage. Andreas Stirl
Anlage „Am Feenwald“: Viele kleine Szenen lassen sich auf der Anlage entdecken. Andreas Stirl
Ein Triebwagen bringt Besucher in den Feenwald. Andreas Stirl
Anlage „Am Feenwald“: Eine Abschiedsszene, sowie eine Novizin, die ein Schimpansenbaby an der Hand hält. Was es damit wohl auf sich hat? Andreas Stirl
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AUTOR/IN
SWR Fernsehen