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Eine Reise beginnt: die Romanautorin Susanne Oswald steigt in Shrewsbury in den Zug (Foto: SWR, Kirsten Ruppel)
Eine Reise beginnt: die Romanautorin Susanne Oswald steigt in Shrewsbury in den Zug und fährt mit einem Triebwagen von Transport for Wales nach Aberystwyth. Kirsten Ruppel
Auf der Cambrian Line bei Abermule: Im Inland ergeben sich nur wenige Durchblicke auf die Bahn. Die eingleisige Strecke ist gesäumt von Bäumen und Büschen. Kirsten Ruppel
Auf der Suche nach Kamerapositionen in Mittelwales: Es ist schwierig, sich einen Überblick zu verschaffen. Selbst von den Hügeln sieht man den Zug kaum. Kirsten Ruppel
Im Depot in Machynlleth werden die Triebwagen aus den 90er Jahren, die Transport for Wales im Oktober 2018 von Arriva übernommen hat, regelmäßig gewartet. Kirsten Ruppel
Vom Stellwerk in Machynlleth wird die Cambrian Line überwacht. Die Männer lassen sich einen Vormittag lang vom SWR-Team über die Schulter schauen. Kirsten Ruppel
Der Zug aus Shrewsbury erreicht Machynlleth und wird geteilt. Die vorderen zwei Wagen fahren weiter nach Aberystwyth. Kirsten Ruppel
An der 3 Kilometer langen Promenade von Aberystwyth kann man herrliche Sonnenuntergänge erleben. Im Hintergrund das Old College, ein ehemaliges Eisenbahn-Hotel, das heute zur Universität gehört. Kirsten Ruppel
Das Old College wurde gemeinsam mit der Bahnstrecke gebaut. Die Idee: Pauschaltourismus. Ende des 19. Jahrhunderts war das etwas Neues und ausgesprochen Luxuriöses. Kirsten Ruppel
Die Vale of Rheidol Railway startet in Aberystwyth. Einst gebaut, um Blei aus den Mienen im Hinterland an die Küste zu bringen, transportiert sie heutzutage Touristen. Kirsten Ruppel
Der Kameramann positioniert eine Gopro so, dass während der gesamten Fahrt von Aberystwyth zur Devils Bridge immer der Schornstein und die Kohle im Anschnitt zu sehen sind. Kirsten Ruppel
Die Vale of Rheidol Railway überquert gleich hinter Aberystwyth den Fluss, dem sie ihren Namen verdankt: den Rheidol. Kirsten Ruppel
Je höher sich die Vale of Rheidol Railway schraubt, desto komplizierter wird es, sie mit der Kamera einzufangen. Ganz oben im Tal schafft es nur noch eine Drohne. Kirsten Ruppel
Ioan Lord hat Erfahrung mit Kamerateams. Er lehnt sich aus dem Fenster und erzählt die Geschichte der Vale of Rheidol Railway, die er von Kindesbeinen auf kennt. Kirsten Ruppel
Der Kameramann lehnt sich aus einem anderen Fenster, um Ioan Lord bei seinen Erzählungen zu filmen. Kirsten Ruppel
Einer Mondlandschaft gleich: die Natur erobert sich die ehemaligen Blei-Minen nur langsam zurück. Das SWR-Team bereitet sich auf eine Untertage-Tour vor. Kirsten Ruppel
Der Mineneingang: Wer den Mut aufbringt, durch eine Röhre zu kriechen, wird sich in einer Eisenbahn-Welt wiederfinden, die längst vergangen ist. Reste von Schienen und Loren erinnern an den Abbau von Blei. Eine Mutprobe, die man allerdings nur unter fachkundiger Führung erleben sollte. Kirsten Ruppel
Ioan Lord zeigt Susanne Oswald und dem SWR-Team seine Mine. Um sie zu erhalten, hat er sie gemeinsam mit 4 Freunden für einen symbolischen Wert von einem britischen Pfund gekauft. Kirsten Ruppel
Zurück in Aberystwyth: Die lange Promenade reicht bis zum Constitution Hill, auf den eine Standseilbahn hinaufführt. Kirsten Ruppel
Susanne Oswald fängt auf dem Constitution Hill an, ihren Roman zu konzipieren, der in der Eisenbahn-Szene von Aberystwyth spielen soll. Was sie wohl schreiben wird? Kirsten Ruppel
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