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Südindisches Breitspurabenteuer

Rangierlok; In "Kanniyakumari" endet das Schienennetz der "Southern Railway" und unsere Bahnreise. (Foto: SWR, Susanne Mayer-Hagmann)
Rangierlok; In "Kanniyakumari" endet das Schienennetz der "Southern Railway" und unsere Bahnreise. Susanne Mayer-Hagmann
Eine der zwei großen Bahnhöfe in Chennai ist Egmore Station, gebaut für die Southern Indian Railway im Stil britischer Kolonialarchitektur, eröffnet 1908. Susanne Mayer-Hagmann
CHENGALPATTU: Diesel Lok 17684 WDM 2A Susanne Mayer-Hagmann
Ein mit Töpfen beladenes Moped - einfallsreich! Susanne Mayer-Hagmann
Eines der bekanntesten Ausbesserungswerke liegt in Trichy. Dort werden Loks und Wagen aus dem ganzen Land wieder auf Vordermann gebracht. - Von Villupuram nach Trichy sind es rund 170 km. Susanne Mayer-Hagmann
In Tiruchiralalli, am Flußbett des Cauvery: Im Hintergrund, 83 Meter hoch, der Rock Fort Tempel. Es heißt, er liege auf dem ältesten Felsen der Welt und dessen Alter gehe in die Milliarden. Susanne Mayer-Hagmann
Die zwei Fachwerk-Kragarmen haben sich schon eine Weile nicht mehr bewegt. Unter ihr lauern Untiefen, es fehlt das Geld, hier auszubaggern. Susanne Mayer-Hagmann
Die Fahrt auf der rund zwei Kilometer langen "Pamban-Bridge". Susanne Mayer-Hagmann
Auf der Mitte der Strecke: eine Klappbrücke mit zwei Fachwerk-Kragarmen. Susanne Mayer-Hagmann
Parallel zur "Bahn auf dem Meer" die "Indira Ghandi"-Autobrücke. Susanne Mayer-Hagmann
Der Weg nach "Rameswaram" auf der Halbinsel "Pamban" führt über den spektakulärsten Streckenabschnitt, den die Bahn im Süden zu bieten hat. Die Fahrt über die "Pamban-Bridge". Susanne Mayer-Hagmann
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