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Die Eisenbahnfreunde Donaueschingen haben ihren Vereinssitz im ehemaligen Stellwerk Donaueschingen 3 (Foto: SWR, Anna Neumann)
Die Eisenbahnfreunde Donaueschingen haben ihren Vereinssitz im ehemaligen Stellwerk Donaueschingen 3. Neben dem Bau und Betrieb der Modellbahnanlagen steht auch die Beschäftigung mit der Geschichte des Bahnhofs Donaueschingen auf der „Tagesordnung“ der regelmäßigen Treffen. Anna Neumann
Im Obergeschoss des Stellwerks steht eine Hebelbank, die zwar aus einem anderen Stellwerk stammt, aber von der gleichen Bauart ist wie die originale. Auf dem Bild ist ein Teil des Verschlusskastens zu sehen. Anna Neumann
Andreas Trappe von den Eisenbahnfreunden Donaueschingen erklärt uns an der Hebelbank, wie früher Weichen und Signale gestellt und die Fahrstraßen dann gesichert wurden. Anna Neumann
Die Modellbahnanlage im Stellwerk Donaueschingen ist nach Motiven des Donautals gestaltet. Hier treffen auch Züge unterschiedlicher Epochen aufeinander. Es fährt, was gefällt. Anna Neumann
Der Zug der Schwarzwaldbahn wartet im Bahnhof Hausen im Tal auf die Abfahrt. Anna Neumann
Viele gut beobachtete Szenen und Details bereichern die Modelllandschaft. Anregungen finden die Eisenbahnfreunde auf gemeinsamen Ausflügen in die Umgebung. Anna Neumann
Die Abstellgleise sind für die Besucher einsehbar. Neben einem großen Schattenbahnhof gibt es noch einen kleinen, viergleisigen. In ihm werden Züge, die im rechten Anlagenteil in den Tunnel fahren, geparkt. Ein anderer Zug startet und kommt kurze Zeit später aus dem Tunnel heraus. So entsteht Abwechslung beim Fahrbetrieb. Anna Neumann
Wartungsarbeiten an den Fahrzeugen erledigen die Modellbahnfreunde in Eigenregie. In der kleinen Lokwerkstatt kümmert sich Robert Widowitsch um eine Märklin-Dampflok. Anna Neumann
Das Fahrzeug ist viele Stunden auf der Donautal-Anlage gefahren und bekommt nun eine gründliche Wartung. Dazu wird die Lok komplett zerlegt. Anna Neumann
Alle Teile werden mit Reinigungsbenzin gesäubert. Hier entfernt Robert Widowitsch Staub, den das Hauptantriebsrad auf der Anlage „eingesammelt“ hat. Anna Neumann
Wenn alle Teile gereinigt und die Motorkohlen gewechselt sind, wird das Lok-Modell wieder zusammengebaut. Da ist viel Erfahrung, Geduld und Fingerspitzengefühl gefragt. Anna Neumann
Auch viele Mädchen und Jungen sind bei den Eisenbahnfreunden Donaueschingen aktiv – in einer eigenen Jugendgruppe. Leila Bienert und Kalle Unterstab bauen an einem der Module, die auf Ausstellungen präsentiert werden. Von den „Großen“ ist dieses Mal Bernhard Ahrens mit dabei. Anna Neumann
An der Bw-Anlage kümmern sich Jonas Greitmann, Andreas Trautmann und Felix Schmidt um die Betriebsstoffe einer Dampflok, die nach getaner Arbeit in den Lokschuppen fahren soll. Anna Neumann
Wasser, Kohl und Sand sind aufgefüllt. Die Lok fährt auf die Drehscheibe und zur wohlverdienten Nachtruhe in den Ringlokschuppen. Die jungen Vereinsmitglieder lernen an dieser Anlage alle typischen Begriffe und Arbeitsschritte in einem Bw der Dampflokzeit. Anna Neumann
Im ehemaligen Spannwerksraum des Stellwerks Donaueschingen 3 entsteht die neue Vereins-Anlage. In Kurven wurde das Märklin-Gleis mit einer Überhöhung verlegt. Wie beim Vorbild. Anna Neumann
Große Teile der Anlage werden im Verborgenen liegen. So ist ein sehr abwechslungsreicher Zugbetrieb möglich, da Züge verschwinden und andere wieder auftauchen. Die Spanten sind besonders stabil ausgeführt. Auf ihnen kann während der Bauphase gelaufen werden. Anna Neumann
Zurück im Obergeschoss bei der Donautal-Anlage. Der Hintergrund wurde nach Originalfotos aus dem Donautal bei Hausen im Tal gestaltet. Anna Neumann
Dieser Triebwagen fährt als Original regelmäßig am Stellwerk in Donaueschingen vorbei. „Der 3er Ringzug“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von 3 Landkreisen der Region, die hier einen S-Bahn-Verkehr eingerichtet haben. Dazu wurden auch viele ehemalige Haltepunkte wieder reaktiviert und neue geschaffen. Anna Neumann
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