STAND

Folge 1004 Arnold Girr: "Little Valley"

Arnold Girr: Modellbahnanlage "Little Valley" (Foto: SWR)
Neben der liebevollen Landschaftsgestaltung haben es Arnold Girr, vor allem die scheinbar endlos langen Züge auf amerikanischen Gleisen angetan. Eine ganz neue Dimension, die europäische Modellbahner vor ganz besondere Herausforderungen stellt.
Dargestellt ist die Zeit zwischen 1949 und 1970 - ein besonderes beliebtes Genre bei Modellbahnern, ob Dampf oder Diesel damals fuhr fast alles.
Brücken in allen Größen und Variationen, in meisterhafter Modellbauausführung.
Allein ein halbes Jahr Arbeitszeit verschlang die monumentale Trestle-Bridge, der Mittelpunkt und absolute Blickfang der gesamten Anlage. Insgesamt 18 Meter Holzleisten stecken in diesem modellbauerischen Meisterwerk.
Das Leben in den Rocky Mountains und deren Ausläufern ist in jeder der detailreich gestalteten Szenerie zu spüren. Das Ambiente weckt bei Manchem Fernweh.
In rascher Folge wird die Gebirgslandschaft mit ihren typischen Holzhäusern durchquert .
Neben all den kleinen Alltagsgeschichten im Stile der 1950iger und 60iger Jahre, beherrschen vor allem endlos scheinende Güterzüge die Anlage.
Handarbeit, wohin man schaut. Denn auch viele, der über 600 Bäume auf der Anlage, sind selbst gemacht. Anderes entstammt Bausätzen. Insgesamt 70 Meter Gleisstrecke sind in „Little Valley“ verlegt.
In den vielen verschiedenen liebevoll gestalteten Anlagemodulen der Miniaturlandschaft „Little Valley“ stecken über 6 Jahre Arbeit.
Gezeigt wird die Anlage immer wieder gerne auf allen Ausstellungen rund um das Thema: „Mit der Modellbahn durch USA“.
STAND
AUTOR/IN