Folge 705 Wie die Eisenbahn in die Eifel kam

Die Geschichten vom Eisenbahnbau werden in der Eifel noch heute überliefert – von Menschen, die als Heizer, Lokführer, Schaffner oder Stellwerksmeister gearbeitet haben oder aus traditionellen Eisenbahnerfamilien stammen ...

Aus rechtlichen Gründen ist dieser Film nicht verfügbar.

Wie die Eisenbahn in die Eifel kam (Foto: WDR - Gabriele Jakobi)
Eisenbahnviadukt bei Hillesheim WDR - Gabriele Jakobi

Eifeler erzählen von ersten Dampflokfahrten und von den Veränderungen im bäuerlichen Alltag. Mit der Eisenbahn wurden sie plötzlich mobil.

Wilsecker Tunnel nahe Kyllburg (Foto: WDR - Gabriele Jakobi)
Wilsecker Tunnel nahe Kyllburg WDR - Gabriele Jakobi

Was sie früher einmal in langen Fußmärschen, mit Pferdewagen oder Ochsen-Karren bewältigen mussten, übernahm nun viel schneller die Eisenbahn.

Sie konnten ihre Gemüse auf den Wochenmärkten in Köln und Aachen verkaufen, konnten in den großen Industrieregionen an Rhein und Ruhr arbeiten und Holz und Blei aus der Eifel ins Ruhrgebiet transportieren.

Im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 wurde Eifelbahn erstmals für militärisch genutzt: für den Rücktransport deutscher Truppen aus Frankreich.
Auch im Ersten Weltkrieg spielte die Eifelbahn eine entscheidende Rolle.

Die Eisenbahn hat die Eifel und das Leben ihrer Bewohner grundlegend verändert.

(ESD: 09.08.2009)

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