Folge 853 Bahnbekanntschaften in Sankt Petersburg

Schienenwege spielen im Alltag der russischen Metropole St. Petersburg seit jeher eine große Rolle. Sie war Ausgangspunkt der ersten russischen Eisenbahnstrecke und besaß einst das größte Straßenbahnnetz der Welt. 

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1955 wurde in ihrem Untergrund die tiefste Metro der Welt eröffnet. Fünf Hauptstrecken der russischen Bahn führen mitten ins Stadtzentrum und enden in historisch bedeutsamen Kopfbahnhöfen.

Folge 853 Bahnbekanntschaften in Sankt Petersburg

Auch das ist Sankt Petersburg - ein Außenbezirk (Foto: SWR, SWR - Grit Merten)
Auch das ist Sankt Petersburg - ein Außenbezirk SWR - Grit Merten Bild in Detailansicht öffnen
Der ehemalige Zarenbahnhof in Zarskoje Selo heute SWR - Grit Merten Bild in Detailansicht öffnen
Eisenbahnmuseum "Warschauer Bahnhof" SWR - Grit Merten Bild in Detailansicht öffnen
Auch Kriegsgerät auf Schienen aus Blockadezeiten findet man hier SWR - Grit Merten Bild in Detailansicht öffnen
Isaakskathedrale SWR - Grit Merten Bild in Detailansicht öffnen
Erlöserkirche Detail SWR - Grit Merten Bild in Detailansicht öffnen
Fassade der Ermitage SWR - Grit Merten Bild in Detailansicht öffnen
Ein Zimmer in der Ermitage SWR - Grit Merten Bild in Detailansicht öffnen
Der Witebsker Bahnhof - Tor zum Westen SWR - Grit Merten Bild in Detailansicht öffnen
Russischer Zug SWR - Grit Merten Bild in Detailansicht öffnen
Leider wird die Straßenbahninfrastruktur nicht gepflegt, auch die Straßenbahnen selbst nicht SWR - Grit Merten Bild in Detailansicht öffnen

Die Stadt war ehemalige Zarenresidenz und Schauplatz der russischen Revolution, sie trug die Namen Petrograd und Leningrad. Seit 1990 ist sie von der UNESCO in die Liste der Weltkulturerbe aufgenommen. Die Bewohner von Sankt Petersburg leben in einer historischen Kulisse, aber ihre Gedanken sind weltoffen und modern. Einige haben wir kennengelernt – im Zug, in der Metro und in der Straßenbahn.

(ESD: 04.10.2015)

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