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Harald Kirchner (Foto: SWR, SWR -)

Wein und Weite rund um den Neusiedler See und mittendrin die Eisenbahn. Das Burgenland, der Teil Österreichs ohne Berge.

Im ungarischen Sopron beginnt unsere Reise rund um den Neusiedler See. Hier kreuzen sich die Magistralen nach Ungarn mit verschiedenen Nebenbahnen.

Die Fahrt beginnt im ungrarischen Sopron (Foto: SWR, Harald Kirchner)
Pannonien nennt sich seit römischer Zeit die Region um den Neusiedler See. Die Fahrt beginnt im ungrarischen Sopron und führt dann zum Grenzort Fertöszentmiklos, es geht weiter Richtung Pamhagen und dann nach Norden zur Namensgeberin des Sees der Stadt Neusiedl. Schließlich führt die Strecke in die Hauptstadt des Burgenlandes Eisenstadt. Fast eine ganze Runde also um den Steppensee. Harald Kirchner Bild in Detailansicht öffnen
Der Blaue Blitz, der einstige Stolz der Österreichischen Bundesbahnen, viele Jahre gehörte er in Sopron zum gewohnten Bild. Harald Kirchner Bild in Detailansicht öffnen
Der Neusiedler See ist allgegenwärtig - obwohl man ihn kaum sieht. er ist von einem breiten Schilfgürtel umgeben. Harald Kirchner Bild in Detailansicht öffnen
Österreich und Ungarn, der Blaue Blitz hat beide Staaten verbunden - trotz des Eisernen Vorhangs. Harald Kirchner Bild in Detailansicht öffnen
Die Esterhazys und ihre Schlösser sind kaum wegzudenken aus Politik und Kultur Österreich-Ungarns. Vor allem der Komponist Joseph Haydn wurde von ihnen gefördert. Harald Kirchner Bild in Detailansicht öffnen
Das Rokoko-Schloß Fertöd. Eines der großen Schlösser des alten ungarischen Adelsgeschlechts Esterhazy. Harald Kirchner Bild in Detailansicht öffnen
Das Rokoko-Schloß Fertöd. Eines der großen Schlösser des alten ungarischen Adelsgeschlechts Esterhazy. Harald Kirchner Bild in Detailansicht öffnen
Auf der Hauptbahn von Sopron nach Györ und Budapest ist viel Betrieb. Hier eine V43 329. Harald Kirchner Bild in Detailansicht öffnen
Lokomotiven aus Österreich und Ungarn treffen sich Harald Kirchner Bild in Detailansicht öffnen
Eine vier Kilometer lange Schmalspurbahn fährt Richtung Fertöboz. Zusammengestellt aus ehemaigen Wald- und Industriebahnen entstand die frühere sozialistische Pionierbahn - den Spaß an der Eisenbahn haben die Kinder immer noch, auch als Nicht-Pioniere. Harald Kirchner Bild in Detailansicht öffnen
Dies ist eine besondere Bahn, denn auf ihr dürfen Kinder und Jugendliche den Bahnbetrieb üben. Harald Kirchner Bild in Detailansicht öffnen
István Széchenyi Museumsbahn: Im Sommer 1978 eröffnete man am Endpunkt der Museumsbahn bei der Station Kastély eine ständige Lokomotiv- und Wagenschau in verschiedenen Spurweiten. Harald Kirchner Bild in Detailansicht öffnen
István Széchenyi Museumsbahn Harald Kirchner Bild in Detailansicht öffnen
István Széchenyi Museumsbahn Harald Kirchner Bild in Detailansicht öffnen
So beschaulich die Landschaft wirkt, auf der Hauptbahn von Sopron nach Györ und Budapest ist viel Betrieb. Harald Kirchner Bild in Detailansicht öffnen
Wir "rasen" durchs pannonische Flachland einfach über alle Grenzen hinweg. Harald Kirchner Bild in Detailansicht öffnen

k. u. k. Flair – hier wo die beiden Länder Österreich und Ungarn, im Herzen Europas, aneinander grenzen. Kleine Bahnen im kleinen Grenzverkehr und neue Herausforderungen im Nahverkehr.

Eisenbahn-Romantik porträtiert die Region Pannonien, wie das Gebiet rund um den Neusiedler See seit der Römerzeit heißt, und fährt mit dem Blauen Blitz bis nach Eisenstadt, der Hauptstadt des Burgenlandes, wo sich Nostalgie und Moderne gekonnt verbinden.

(ESD: 23.08.2009)

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