Impressionen des Messerundganges 2017

STAND
Nürnberger Spielwarenmesse 2017 (Foto: SWR)
Eisenbahn-Romantik Redakteurin Susanne Mayer-Hagmann und Kameramann Andreas Stirl beim Interview.
Dem Team von Eisenbahn-Romantik, Susanne Mayer-Hagmann, Andreas Stirl und Dirk Greifert, ist die Freude an der Arbeit buchstäblich anzusehen.
Zweiachsige Tenderlokomotive der Firma KM1 in der Spur 1. Sie hat eine außergewöhnliche Betriebsnummer, diese galt nur für Maschinen, die ausschließlich im Bahnbetriebswerk eingesetzt worden. Es ist die sogenannte. Inventarnummer
Handmuster des Autotransportwagens Offs 55 beladen mit Fahrzeugen der Firma Opel.
Mike Wolf von der amerikanischen Modellbau Firma Mike's Train House kurz vor dem Interview Er wird von Tontechniker Dirk Greifert noch verkabelt.
Rutger Friberg, schwedischer Eisenbahnfreund, links und Hanno Gelfert von der Firma Lenz beim Betrachten der Baureihe 50 in der Spur 0.
Bernd Lenz von der Firma Lenz Elektronik und Rutger Friberg, großer Eisenbahnfreund aus Schweden. Bestens gelaunt.
Militärzug auf dem Ravenna Viadukt, gezogen von der Dampflok 'Klapperschlange'. Herausragende Neuheit der Firma Roco ist die 1D Dampflokomotive S160, die aus Amerika für das zerstörte Europa nach dem zweiten Weltkrieg gebaut wurde und die den Spitznamen Klapperschlange trägt.
Fleischmann bringt die Baureihe E 52 mit Stangenantrieb in der Baugröße H0, die noch an die gute alte Dampflok Zeit erinnert. Die Maschine, die ein braunes Schmuckstück werden soll, ist als 3-D Modell ausgestellt.
LGB Anlage mit neonfarbenen Betonsteinen.
Links: Uli Probeil vom Deutschen Spielwaren Verband, Alexander Dobrindt, Verkehrsminister und Florian Sieber, Märklin Chef.
Der legendäre Trans Europa Express wird 60 Jahre alt. Ein Grund für Märklin, eine vergoldete und limitierte Version des VT 11.5 herauszubringen in der Spurweite H0. Auflage: 1500 Exemplare weltweit.
Eine besondere Neuheit in der Spurweite H0: 18 Güterwagen mit allen Bundesligamannschaften der Saison 2016/2017
Neue lange Brücke in der Spur N und besondere Neuheit Strommasten in H0 und Schilderbrücke für die Autobahn.
Strommasten vom Märklin in H0.
Autobahn-Schilderbrücken in H0.
Werner Hammer und seine Firma PMT feiert in diesem Jahr 25. Geburtstag und der 1K Zug in der Spurweite H0e dreht vergnüglich seine Runden auf dem Counter am Stand.
MOB Nostalgietriebwagen, H0m. Lange hat man drauf gewartet, jetzt ist das gute Stück endlich da.
Neuheit bei der Firma Regner ist die Waldbahn Lokomotive Henry. Spurweite IIm.
Bei der Firma Faller gibt es als Neuheit in H0 das Gasthaus Krone und das Seecafe und -glücklicherweise ohne Geruchsausprägung- die Güllegrube.
Das Gasthas "Krone" von Faller.
Die Güllegrube von Faller.
Es wird auch an die nicht alkoholischen Getränke gedacht: beispielsweise mit den Sprudelkisten mit Flaschen vier Kästen für 4,49 €, das entspricht etwa dem Preis von zwei Kästen in der Realität.
Während im vergangenen Jahr das Kloster Bebenhausen der 'Hingucker' war, ist es in diesem Jahr die Chemieanlage, die ergänzt wird, mit Rohrleitungen, einem Industriehochtank und diversen Schornsteinen.
Auch einen Gasometer kann man bewundern.
Wie in der Realität zeigt sich ein Hallenbad mit Rutsche. Das limitierte Premium Modell kostet 169,99 €.
Faller bleibt auch 2017 auf dem sogenannten 'Kloster-Trip'. In diesem Jahr gibt es in der Baugröße N das Kloster Blaubeuren. Ein Kleinod für knapp 200 €.
Des Weiteren gibt es Neuigkeiten, die aus der Luft anreisen, beispielsweise der Gleitschirmflieger für 19,99 €, der sich verbotenerweise ziemlich dicht über dem Bahnhofsgelände mit dem Lokschuppen 'Filisur' aufhält.
Der Haltepunkt Stamperia O.F., bei Kilometer 53.563.
Dann gibt es noch die Achterbahn Alpina Bahn mit einem Preis von 249,99 €, der wie das Modell überaus anspruchsvoll ist.
Über der N-Anlage schwebt ein Heißluftballon, der symbolisiert, dass es bei Faller zuweilen hoch hinaus geht.
Die Firma Brekina bringt den Wartburg in der Kombiversion, einen EMW, beides Fahrzeuge aus DDR-Produktion, dann den Lastwagen Hanomag und verschiedene Farbvarianten des Triebwagens NE 81.
Liliput bringt die Diesellok D15 auf den Markt. Ein Sondermodell der Zillertalbahn in H0m anlässlich 130 Jahre Achensee-Schifffahrt.
Jürgen Preiser und Volker Preiser haben auch in diesem Jahr wieder zahllosen neuen 'Preiserlein-Figuren' das Leben geschenkt. Eine der wichtigsten Neuheiten in unterschiedlichen Größen ist der Reformator Martin Luther.
Preiser: Martin Luther in 1:87.
Inhaberin Ute Hofmann-Auhagen präsentiert lächelnd das Handmuster des Bahnhofs Deinste.
Die N-Bahner können sich auf ein Stellwerk freuen und wer noch viel Platz auf der Anlage hat, kann sich an dem großen Backsteinwohnblock und den angebauten Balkonen ergötzen.
Auhagen: Der große Wohnblock mit angebauten Balkonen in Spur N.
Andrea Schumann stellt mit riesen Begeisterung die Neuheiten der Firma Busch vor: Das Beinsteiner Tor in Waiblingen, einen Friedhof, einen Fuchs, der eine Gans gestohlenhat. Weiterhin gibt es viele weitere kleine Accsessoirs, eine Schwarzbrennerei oder Kürbisse für Helloween
Busch: Kürbisse für Helloween.
Die Firma Schuco präsentiert u.a. Oldtimer-Legenden wie das Goggomobil und die Isetta im Maßstab 1:43.
ESU's Hauptneuheit ist die E 03 in Epoche III. Eine Besonderheit des Modells ist der doppelt besetze Führerstand. Eine Anordnung, die bei E-Loks für Züge mit Geschwindigkeiten über 140 km/h bis Mitte der neunziger Jahre Bestand hatte.
Ganz neu die Baureihe 245 im Farbkleid des baden-württembergischen 3-Löwen-Taktes.
Die Neuheit der Firma Brawa ist die E 44 DB Epoche drei, Spurweite H0, die noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll.
Ein Gepäckwagen, vierachsig mit Plattenwänden ebenfalls H0, aber Epoche vier.
Die Güterzuglok der Baureihe 57 wurde schon vor einigen Jahren angekündigt, jetzt ist das Modell brandneu auf dem Markt.
Die beiden Firmen Minitrains und Modellbau Luft haben in diesem Jahr in Nürnberg erstmals einen Gemeinschaftstand. Dort wird eine Anlage präsentiert, die man getrost als Kunstwerk bezeichnen kann. Eine filigrane kleine Welt, an der man sich nicht satt sehen kann.
Die Schweizerische Firma Fulgurex feiert in diesem Jahr ihren 70. Geburtstag. Inhaber Daniel Ingold ist zum 35sten Mal dabei.
Das Sondermodell zum Jubiläum wird die A 3/5 der Gotthardbahn. Das Kleinserienmodell in der Baugröße 1 existiert derzeit nur als Postkarte.
Eine weitere Neuheit ist das Tigerli, die wohl bekannteste Rangierlokomotive unseres Nachbarlandes. Es gibt sie in sieben Varianten, auf der Anlage umrahmt von Modelltigern.
Das gute Stück wird in Kürze ausgeliefert.
Die Firma Noch bringt im Bereich H0 unter anderem eine Schienen-Umsatzmaschine eine hydraulische Clipmaschine und ein Schienenhebegerät.
Des Weiteren gibt es einen Ausflug in den Winter mit Schneetannen und ein Startset 'Straßenmarkierung'.
Das Startset "Straßenmarkierung" von Noch.
Die Firma Viessmann bringt in H0 einen Niederbordwagen mit Radlader und Ladegut, einen Gleiskraftwagen mit Prüfpantopograph und Arbeitskorb.
Kibri präsentiert einen riesigen Kran, allerdings nur als Bausatz.
Viessmann - Praktisches Set, rote LEDs mit angelöteten Kabeln. Packung mit 5 LEDs.
Die Firma Vollmer zeigt eine H0 Bahnsteighalle mit LED Beleuchtung und Zugzielanzeige.
Die Firma Heki hat sich eines Baumes angenommen, der im Gegensatz zu allen anderen keine grünen, sondern rote Blätter trägt. Es handelt sich um eine Rotbuche im Maßstab H0.
In der Spurweite G bringt Piko die Baureihe 118 mit Rekowagen 2. Klasse und Rekospeisewagen.
Die Firma Lemke aus Haan in Nordrhein-Westfalen, zwischen Düsseldorf und Wuppertal gelegen, setzt seit Jahren den Schwerpunkt auf Modelle in der Spurweite N.
Dazu gehören Busse, Postfahrzeuge und die Edition 'Kunstdruck' mit unterschiedlichen Sonderlackierungen des Vectrons von Siemens
Firmengründer Wolfgang Lemke, der seinem Sohn Christian bereits die Verantwortung übergeben hat.
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