Eritreas Eisenbahn

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Impressionn der Bahn in Eritrea (Foto: SWR)
Güterzug auf 2.000 m Höhe.
Dampf über der Teufelsbrücke.
Teufelsbrücke
Schienenbus - ein original Littorina aus der italienischen Kolonialzeit unter Mussolini.
Teilstück der Stahlschlange "serpente d'acciaio".
1911 wurde die 120 km lange Strecke nach Asmara fertig. Bis zu 38 Zügen waren täglich unterwegs. Mit 30.000 Beschäftigten war die Bahn der größte Arbeitgeber Eritreas.
Unter den Italienern allerdings wurde Eritrea zu einem der am weitesten industrialisierten Staaten Afrikas ausgebaut. Sie brachten auch diesen Schienenbus mit, eine sogenannte Littorina. Die Fahrzeit von Massawa nach Asmara verkürzt sich gegenüber dem Dampfzug von 10 auf nur 4 Stunden.
GmP - Güterzug mit Personenbeförderung.
Dongali Viadukt - Die Strecke nach Asmara führt durch karges Land. Man glaubt kaum, dass Eritrea einst zu einem Drittel bewaldet war. Heute ist gerade mal noch ein halbes Prozent der Landschaft mit Wald bedeckt.
Güterzug in Hafen - In naher Zukunft will die Eisenbahn moderne Lokomotiven anschaffen, um wieder Güter vom Hafen Massawa nach Asmara zu fahren.
Güterzug kurz vor Asmara.
Eisenbahndepot Asmara
Eine der zahlreichen Brücken auf der Strecke.
Brücke nach Ghinda - Der Bahnhof Ghinda gehört zu den wenigen besetzten Bahnhöfen des Landes.
Wegen seiner Ausdauer und Kraft ist das Dromedar heute noch eines der wichtigsten Lasttiere der Eritreer.
Der Zug fährt unter einer der wenigen Straßenbrücke durch.
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