Expedition Sandträsk

STAND
Bergung der Loks in Sandträsk (Foto: SWR, Hagen von Ortloff)
Die Lok ist vom Museum Grängesberg ausgeliehen. Sie wurde 1954 von der legendären Firma NoHAB für eine Schwedische Privatbahn gebaut. Hagen von Ortloff
Wichtigstes Hilfsmittel der Expedition ist der Radlader. Hagen von Ortloff
Vor einem halben Jahrhundert hat die Schwedische Armee jeweils fünfzig Dampf- und  Dieselloks über das ganze Land verteilt und für militärische Notfälle eingemottet. Diese traten zum Glück nie ein. Seit Jahren baut die Armee nun diese Reserve ab. Die letzten sind die drei Dampfrösser von Sandträsk. Hagen von Ortloff
Licht erfüllt das Dunkel. Die schwarzen Riesen sehen nach 50 Jahren erstmals wieder das Tageslicht. Hagen von Ortloff
Wir sammeln mit unserer Kamera noch ein paar goldene Momente des Abends ein. Hagen von Ortloff
Wir sind noch keine vier Stunden vor Ort, da steht den drei Dampfrössern bereits ihr erster Ausritt ins Haus. Mit Radladers Hilfe, dem Universalgenie. Hagen von Ortloff
Sandträsk liegt an der Erzbahn. Die Züge sind voll mit Eisenerz aus Kiruna oder Gällivare, das zum Ostseehafen Luleå gebracht wird. Lange Züge, bis zu 68 Wagen, jeweils 100 Tonnen schwer. Hagen von Ortloff
Beim Aufgleisen der drei Dampflokomotiven ist der Radlader eine unschätzbar große Hilfe. Denn zieht er nicht, sondern schiebt die Loks von hinten über die sogenannten Kletterweiche auf das Hauptgleis. Hagen von Ortloff
STAND
AUTOR/IN