Folge 910 XL Mit dem Zug durch den Iran

Folge 910 XL Mit dem Zug durch den Iran

Um es kennenzulernen, bietet sich eine Reise mit dem Zug an. (Foto: SWR, SWR - Alexander Schweitzer)
Ein ebenso unbekanntes wie widersprüchliches Land öffnet sich langsam. Um es kennenzulernen, bietet sich eine Reise mit dem Zug an. SWR - Alexander Schweitzer
Cheshmeh Ali wird dieses Quellbecken genannt, die Wasserqualität soll hier besonders gut sein für die Teppichpflege und zum Baden. SWR - Alexander Schweitzer
Heute ist der Iran eines der wenigen Länder in denen die Eisenbahn eine Renaissance erfährt. Platzkarten machen die Reise stressfrei und bequem. SWR - Alexander Schweitzer
Bahnhofshalle in Teheran, im Hintergrund ein übergroßer Koran SWR - Alexander Schweitzer
Lokomotive in Teheran SWR - Alexander Schweitzer
Karawanserei Mohammad Abad Kaj. Die Trasse zwischen Qom und Teheran folgt hier einer historischen Route – der Seidenstraße. Karawansereien gab es alle 30 bis 40 Kilometer, das entsprach in etwa der Tagesetappe einer Kamelkarawane. SWR - Alexander Schweitzer
Karawanserei Mohammad Abad Kaj. Die Trasse zwischen Qom und Teheran folgt hier einer historischen Route – der Seidenstraße. Karawansereien gab es alle 30 bis 40 Kilometer, das entsprach in etwa der Tagesetappe einer Kamelkarawane. SWR - Alexander Schweitzer
Schnellzug fährt mit Tempo 160 an der Karawanserei Mohammad Abad Kaj vorbei, Außentemperatur 50 Grad. SWR - Alexander Schweitzer
2.217 Meter – der höchste Punkt des iranischen Eisenbahnnetzes zwischen Dorud und Arak SWR - Alexander Schweitzer
Zwischen Dorud und Arak befindet sich der Scheitelpunkt der Strecke im Zagros-Gebirge. SWR - Alexander Schweitzer
Unterwegs mit enem Instandhaltungstrupp kurz vor Bisheh. SWR - Alexander Schweitzer
Der Wasserfall von Bisheh ist im ganzen Iran bekannt SWR - Alexander Schweitzer
Das Gleisbett ist durch die schweren Züge immer in Bewegung. Außerdem treffen hier im Zagros-Gebirge zwei Kontinentalplatten aufeinander, die zudem für Bewegung sorgen. SWR - Alexander Schweitzer
Einer der landschaftlich schönsten Abschnitte der Transiranischen Eisenbahn. Die Transiranische Eisenbahn verläuft hier 70 Kilometer im Tal des Flusses Dez. SWR - Alexander Schweitzer
Für die Menschen ist die Bahn ein wichtiger Arbeitgeber. Die sicheren Jobs bei der Staatsbahn sind begehrt, auch wenn die Arbeit hart ist. Inoffiziell liegt die Arbeitslosenquote im Iran bei mehr als 20 Prozent. SWR - Alexander Schweitzer
Über eine der mehr als 4.000 Brücken der Transiranischen Eisenbahn SWR - Alexander Schweitzer
Unser Zug verlässt Khoramshahr Richtung Norden. Unweit des Persischen Golfes machen wir uns auf der Transiranischen Eisenbahn auf den rund 1.400 Kilometer langen Weg ans Kaspischen Meer. SWR - Alexander Schweitzer
Der Bau der Transiranischen Eisenbahn war einst ein Vorzeigeprojekt des Schahs von Persien, eine zentrale Investition in die Infrastruktur. SWR - Alexander Schweitzer
Mohammadieh, der neue Bahnhof von Qom in einer Art Niemandsland weit vor den Toren der Stadt. Hier lebt zwar keiner, aber hier hat man Anschluss an die Schnellbahntrasse nach Teheran. SWR - Alexander Schweitzer
Kameramann Andreas Enderle und Tonmann Niklas Otto am Hauptbahnhof in Teheran SWR - Alexander Schweitzer
Veresk-Brücke. Sie wird wegen ihrer Bedeutung während des Zweiten Weltkrieges auch Siegesbrücke genannt. Mit 120 Metern ist sie die höchste Eisenbahnbrücke im Iran. SWR - Alexander Schweitzer
Wieder unten am fruchtbaren kaspischen Küstenstreifen. Hier wächst vor allem Reis. SWR - Alexander Schweitzer
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