Schneeballen (Foto: SWR)

Schneeballen

STAND
  • 375 g Mehl 405er
  • 50 g Zucker
  • 1 Pkt Vanillinzucker
  • 50 g Butter
  • 3 Eier Bio "M"
  • 2-3 EL saurer Rahm
  • 2 EL Rum, Arak oder Korn
  • Puderzucker zum Bestäuben
  • Mehl für die Arbeitsfläche
  • Fritierfett
  • Schneeballeisen

Butter, Eier, Zucker, Vanillezucker, saurer Rahm und Salz mit der Maschine verrühren, Rum und Mehl zufügen. Alles zu einem glatten Teig verrühren. Der Teig sollte die Konsistenz eines Nudelteiges haben. Ggf. noch Mehl zufügen.

Den Teig abgedeckt 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Nun aus dem Teig jeweils 70-75 g Teiglinge abwiegen und zu einem runden Teigkloß formen.

Aus dem Teigkloß einen glatten Teig (auf einer bemehlten Arbeitsfläche) mit der Nudelrolle auswellen, so dünn, dass man fast durchschauen kann. Diese dünnen Teiglinge auf einem Küchentuch ausbreiten und antrocknen lassen. Wenden und nochmals trocken lassen. Dauer ca. 30-50 Minuten.

In einem hohen Topf das Frittierfett auflösen und erhitzen.

Den Teigfladen mit einem „Rädle“ in Streifen schneiden. ACHTUNG: Die Enden nicht durchschneiden, hier sollte noch ein etwas 1 cm breiter Rand zur Verfügung stehen. Nun die Teiglinge sowie die Streifen vorsichtig voneinander trennen und zu einem lockeren Kloß formen. Den Schneeball in das Schneeballeisen geben oder so im Fett von beiden Seiten braten, bis dieser goldgelb ist. Auf einem Küchenkrepp oder Gitter abtropfen und leicht abkühlen lassen. Mit Puderzucker von allen Seiten bestäuben.

Hierzu schmeckt Kaffee oder Kakao sehr gut.

Tipp: Die Schneeballen lassen sich auch gut einfrieren (aber dann nicht mit Puderzucker versehen). Auftauen und dann erst Puderzucker darüber geben.

Bad Mergentheim

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