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Zum Gähnen langweilig findet Albert die Aufmachung der neuen Yoghurt-Edition. Auch der Markenname für das Familien-Startup reißt ihn nicht gerade vom Hocker. Niemals kann man so Kundschaft gewinnen! Wenn die Molkerei-Truppe kein Geld ins Marketing investiert, wird das nichts mit den schwarzen Zahlen, da ist Albert sicher. Zwar kommen seine Ideen bei Riedle und Bea gut an, bei Karl stoßen sie allerdings wieder einmal auf taube Ohren. Der hat keine Lust, schon wieder Geld auszugeben. Schon gar nicht für Alberts PC-Spielereien! Heimlich macht Bea einen Deal mit ihrem Neffen.

Franz Faller ist sicher, dass seine Memoiren nicht nur in Schönwald reißenden Absatz finden werden. Denn was er zu erzählen hat, muss in die Welt getragen werden. Großspurig bereitet er seine erste große Lesung vor und hat dafür den Nebenraum der Dorfkneipe gebucht. Man wird ihm das Buch aus den Händen reißen, das weiß er! Als Eva sich jedoch näher mit dessen Inhalt beschäftigt, sieht sie Rot!

Das Telefon im Rathaus steht nicht mehr still, seit bekannt wurde, dass ein Wolf eine Ziege gerissen hat. Die Dorfbewohner sind sehr beunruhigt und rufen nach Lösungen. Da es so aussieht, als würde der Bürgermeister die Sache wieder einmal einfach aussitzen, macht Josef Zimmermann kurzen Prozess und greift zur Flinte.

Die Fallers - Folge 1076 Plan B

Bea spricht mit Karl (Foto: SWR)
Bea weiß, dass Albert Recht hat, wenn er sagt, dass die Aufmachung der hofeigenen Molkerei-Produkte mal richtig langweilig ist. Und sie weiß auch, dass da ein Profi ran muss - und der kostet! Bild in Detailansicht öffnen
Karl soll schon wieder Geld ausgeben? Und dann noch für's Marketing, welches ausgerechnet sein Neffe machen soll? Nie und nimmer! Bild in Detailansicht öffnen
Franz ist wieder einmal sehr überzeugt von sich. Und selbstverständlich auch vom Erfolg, den er mit seinen Memoiren haben wird. Man wird es ihm aus den Händen reißen, sein Werk! Heinz hat da so seine Zweifel ... Bild in Detailansicht öffnen
Eva ist stocksauer auf Franz. Hätte sie nur vorher gelesen, wie er sich über sie und ihre Kneipe auslässt. Niemals hätte sie zugestimmt, dass er die Lesung seines Werkes in der Löwensaal abhält. Aber noch ist das letzte Wort nicht gesprochen. Johannes Krieg Bild in Detailansicht öffnen
Die Rathausdamen wissen ganz genau, dass das Wolfs-Thema bei ihrem Chef gerne mal auf taube Ohren stößt. Doch jetzt muss er etwas tun, denn im Rathaus laufen die Telefonleitungen heiß: Ein Wolf hat eine Ziege gerissen und die Bevölkerung ist in Aufruhr. Bild in Detailansicht öffnen
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