So wird's gespielt

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Bemalen Sie die Karten von oben links nach unten rechts mit Symbolen. (Foto: Privat - Martina Lammel)
Je mehr Karten im Einsatz sind, desto höher ist der Schwierigkeitsgrad. Wir spielen als Beispiel in einer leichten Variante mit sechs Karten. Legen Sie die Karten in Reihen auf dem Tisch aus. Bemalen Sie die Karten von oben links nach unten rechts mit Symbolen. Es können auch Ziffern, Worte oder Buchstaben gewählt werden, je nach gewünschtem Anspruch. Privat - Martina Lammel
Jetzt drehen Sie die Karten um. Um die Schwierigkeit etwas zu steigern, wechselt dabei jede Karte ihren Platz. Die Symbole sind nicht mehr zu sehen. In unserem Fall liegt die grüne Seite nun oben auf. Privat - Martina Lammel
Die Karten nun auf der grünen Seite beschriften oder bemalen. In unserem Fall sind es Ziffern und Buchstaben gemischt, um die Schwierigkeit zu steigern. Privat - Martina Lammel
Sortieren Sie die Karten nun von oben links nach unten rechts und drehen eine nach der anderen um. Dabei müssen Sie sich aber jetzt die Beschriftung der nun nicht mehr sichtbaren Seite gut einprägen. Eine sinnvolle Technik besteht darin, einen leicht zu merkenden gedanklichen Zusammenhang zu bilden. Beispiel: "Das Alphabet fängt im Erdgeschoss an" (A = Pfeil nach unten auf der grünen Seite). "Den Schneemann haben wir zu zweit bebaut" (2 = Schneemann auf der schwarzen Seite) usw. Privat - Martina Lammel
Haben Sie alle Karten durch? Dann fangen Sie wieder oben an. Für jede Karte deren Bild-Zahlen-Kombination Sie sich haben merken können, bekommen Sie einen Punkt. Nach dem Spiel die Kreide mit einem feuchten Schwamm einfach abwischen und beim nächsten Spiel die Karten neu gestalten. So wird es nie langweilig! Privat - Martina Lammel
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SWR Fernsehen