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10 Dinge, die Sie über Wein wissen sollten

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Geschmack:
Ob es ein guter oder ein schlechter Tropfen ist, ist Geschmackssache. Aber wussten Sie, dass man Geschmack auch lernen kann? In Weinbauschulen lernen Jungwinzer zum Beispiel, wie sich Licht und Farbe auf den Geschmack auswirken. Moderator Jens Hübschen testet hier seine Geschmackswahrnehmung mit der ehemaligen Weinkönigin Simone Renth-Queins. Um den Wein aber überhaupt probieren zu können, darf eine Sache auf keinen Fall fehlen ...

Geschmack:
Ob es ein guter oder ein schlechter Tropfen ist, ist Geschmackssache. Aber wussten Sie, dass man Geschmack auch lernen kann? In Weinbauschulen lernen Jungwinzer zum Beispiel, wie sich Licht und Farbe auf den Geschmack auswirken. Moderator Jens Hübschen testet hier seine Geschmackswahrnehmung mit der ehemaligen Weinkönigin Simone Renth-Queins. Um den Wein aber überhaupt probieren zu können, darf eine Sache auf keinen Fall fehlen ...

Korkenzieher:
... nämlich dieses praktische Utensil. Entwickelt wurde der Korkenzieher Ende des 17. Jahrhunderts. Es gibt ganz unterschiedliche Variationen vom Korkenzieher, zum Beispiel das Kellnermesser oder den Flügelkorkenzieher. Das Korkenziehermuseum Kaiserstuhl hat in seiner Ausstellung mehr als 1.200 Exemplare, die nicht nur Sammlerherzen begeistern. Sammler von Korkenziehern nennt man übrigens Pomelkophile. Unzählige Variationen gibt es auch vom nächsten Wein-Objekt. Ohne das ist Weintrinken zwar auch möglich, aber ganz schön "stiel"-los ...

Glas:
Im Wormser Weinhaus Weis lässt sich Jens Hübschen die unterschiedlichen Weingläser zeigen. Denn auch das Glas wirkt sich auf den Geschmack aus. Für den optimalen Geschmack sollte das Glas einen Stiel haben, dünnwandig und oben nicht zu breit sein, so der Tipp der Experten. Eines der bekanntesten Weingläser ist der Römer mit seiner kugelförmigen Trinkschale und dem meist grün gerippten Fuß. Er wurde im 16. Jahrhundert entwickelt. Das wichtigste für den guten Geschmack ist aber nicht das Werkzeug, sondern der Inhalt ...

Rebsorte:
... denn ohne Reben gibt es auch keinen Wein. Insgesamt werden in Deutschland rund 140 verschiedene Rebsorten angebaut. Die wichtigste deutsche Rebsorte ist der Riesling. Rot- und Weißwein unterscheiden sich in der Herstellung. Beim Weißwein wird nur der Saft der Traube vergoren. Beim Rotwein kommen auch Schale und Kerne mit in die Maische. Auf diesem Bild sehen Sie übrigens strenggenommen nur eine Traube. Was wir üblicherweise als Traube bezeichnen, wird eigentlich Beere genannt. Und jetzt geht es ans Trinken ...

Schorle:
Hier scheiden sich die Geister. Darf man Wein mit Wasser mischen? Oder sogar mit Cola oder Limonade? Winzer und Weinblogger Dirk Würtz spricht darüber mit Moderator Jens Hübschen und meint: "Schorle ist fester Bestandteil der Weinkultur!" Aber Vorsicht: Ob pur oder gemischt, Wein ist und bleibt ein alkoholisches Getränk. Und deshalb sollte man immer auf eins achten ...

Gesundheit:
... auf die eigene Gesundheit. Denn Alkohol ist ein Nervengift und tumorauslösend. Er geht über den Magen ins Blut und somit schnell zu jeder Zelle des Körpers. Einmal eingedrungen, verhindert er die Aufnahme von Nährstoffen. Und nach weniger als einer Minute ist der Alkohol in der Leber. Deshalb gilt auch beim Wein: Weniger ist mehr.

Weinberg:
Na, hätten Sie diesen Weinberg erkannt? Der Calmont bei Bremm an der Mosel ist 380 Meter hoch und hat eine Steigung von bis zu 65 Grad. Das ist einmalig in Europa. An seinen steilen Schieferhängen wächst ein besonderer Riesling. Der Arbeitsaufwand in der Steillage ist drei Mal höher als in flachen Regionen. Für die harte Schufterei entschädigt aber die hohe Qualität dieser Lagen. Und Qualität ist entscheidend, wenn es ans Verkaufen geht ...

Weinkauf:
Winzer, Weinhändler oder Supermarkt? Der Durchschnitts-Deutsche trinkt knapp 21 Liter Wein im Jahr. Rund dreiviertel davon kauft er beim Einzelhändler oder im Supermarkt. Gleichzeitig geht der Trend aber auch dahin, weniger und dafür teureren Wein zu kaufen. Liebhaber zahlen schon mal bis zu fünfstellige Euro-Beträge pro Flasche. Aber woher weiß man eigentlich, was man trinkt?

Weinkeller:
Für die Lagerung von Wein sind eine konstant kühle Temperatur und gute Luftfeuchtigkeit ein absolutes Muss. Doch auch bei perfekten Bedingungen verändert sich der Wein und reift in der Flasche weiter. Manche Jahrgänge werden dadurch besser, manche schlechter. Deshalb muss die Qualität der Weine immer wieder überprüft werden. Wenn die Qualität stimmt, wird getrunken und ...

Weinmusik:
... gesungen! Denn an einem geselligen Weinabend wird schon mal das ein oder andere Lied geträllert. Der Weinschlager schlechthin kommt von Udo Jürgens: "Griechischer Wein". Das Weinglas eignet sich aber auch als Instrument, wie Moderator Jens Hübschen zeigt: Einfach mit dem Finger über den Glasrand streichen und lauschen.