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Donnerstag, 25.5.2017

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  • 06.10

    Mein Garten, Dein Garten

    Wer ist der beste Gärtner im Südwesten?

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • 06.55

    Mein Garten, Dein Garten

    Wer ist der beste Gärtner im Südwesten?

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • Auf dem Schneckenwanderweg im Schwarzwald kann jeder mal versuchen, sich in Müßiggang zu üben. Alle Sinne schärfen und das Tempo verlangsamen, das ist das Ziel des bewussten, langsamen Wanderns. Die ausgezeichnete Strecke beginnt oberhalb der Triberger Wasserfälle über den Blindensee zurück nach Schönwald.
    Fahr mal hin zeigt in diesem Film auch verwunschene Plätze, den Balzer Herrgott, fast unbekannte Wasserfälle wie die Zweribach- Wasserfälle, die nur zu Fuß erreichbar sind.

  • 10.40

    Wunderschön! Auf dem Maare-Mosel-Radweg

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion
  • 12.10

    Betragen ungenügend

    Spielfilm Deutschland 1972

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Pepe Nietnagel (Hansi Kraus) und seine Freunde können es sich zwar kaum vorstellen, aber auch ihr penibler Schuldirektor Dr. Taft (Theo Lingen) war mal jung. Und tatsächlich gebärdete er sich damals kaum weniger lümmelhaft als Pepe und die anderen Schüler der Klasse 13a. Je älter er wird, desto öfter erinnert Taft sich an seine wilde Schulzeit und wie er als respektloser Gymnasiast (gespielt von Ilja Richter) den Lehrern einheizte. In seiner Nostalgie beginnt er, ein gewisses Verständnis für die Missetaten seiner Schüler zu entwickeln, weiß er doch, dass auch diese Phase irgendwann vorübergeht. Diese vermeintlich lasche Haltung ruft die beiden ultrakonservativen Oberstudienräte Knörz (Rudolf Schündler) und Blaumeier (Balduin Baas) auf den Plan. Durch eine Intrige bewirken sie, dass man Taft seines Amtes enthebt - würden doch beide gerne selbst die Schulleitung übernehmen. Allerdings haben die zwei Pauker die Rechnung ohne die Schüler der 13a gemacht. Diese sind nämlich alles andere als erfreut darüber, mit Taft ihren Lieblingsfeind zu verlieren. Kurzerhand verbünden Pepe und seine Freunde sich mit ihrem alten Direx und hecken eine Reihe tollkühner Streiche aus, um es Knörz und Blaumeier heimzuzahlen.
    Mit "Betragen ungenügend" fand die Reihe der "Lümmel"-Filme einen erfolgreichen Abschluss. Anders als bei den Vorgängerfilmen übernahm diesmal Franz-Josef Gottlieb ("Durchs wilde Kurdistan") die Regie. Für das originelle Drehbuch, das ausgerechnet die Erzfeinde Pepe Nietnagel und Schuldirektor Taft zu Verbündeten macht, zeichnet unter dem Pseudonym Georg Laforet einmal mehr der vielfach preisgekrönte Autor, Regisseur und Produzent Franz Seitz jr. verantwortlich. Die Hauptrollen spielen erneut die Publikumslieblinge Hansi Kraus und Theo Lingen. Außerdem mit dabei: Ilja Richter als Direktor Taft in jungen Jahren.

  • 13.40

    Ludwig auf Freiersfüßen

    Spielfilm Deutschland 1969

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Kommerzienrat Klausing ist mit Frau und Tochter aus Berlin zur Sommerfrische ins bayerische Gamsting gekommen. Als der herangewachsene Lausbub Ludwig sich bereiterklärt, dem hübschen Mädchen aus Preußen als Bergführer zu dienen, finden beide rasch Gefallen aneinander. Das beeinträchtigt allerdings Ludwigs Vorbereitungen auf das anstehende Abitur.
    Eingebunden in eine unterhaltsame Rahmenhandlung bietet diese Fortsetzung der verfilmten Lausbubengeschichten viele Rückblenden auf die lustigen Streiche der vorausgegangenen Filme und damit auch ein amüsantes Wiedersehen mit zahlreichen beliebten Darstellern von Elisabeth Flickenschildt über Rudolf Rhomberg bis zu Gustav Knuth.

  • 15.00

    Wildes Deutschland: Die Schwäbische Alb

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel Audiodeskription HD Produktion
  • Baden-Württemberg

    18.00

  • Rheinland-Pfalz

    18.00

  • Für viele Herren der Schöpfung war es mal der schönste Feiertag. Christi Himmelfahrt - Vatertag! Den Bollerwagen beladen mit Bierkästen in Mutter Natur ziehend - väterliche Männerfreiheit, die um 1900 in voller Blüte stand. Doch das kollektive Trinken und Feiern geriet in den 60er und 70er immer mehr ins kritische Blickfeld der Öffentlichkeit. Wenn Männer trunken auf der Rolle sind und aus der Rolle fallen, dann nagt das auch am Rollenverständnis und Geschlechterverhältnis von Vater und Mutter, von Frau und Mann. Wie aus dem stolzen Vatertag von einst und all seinen Ritualen eine regelrechte Väterdämmerung wurde, zeigt auf unterhaltsame Weise die zeitgenössische Berichterstattung über den Vatertag.

  • Rheinland-Pfalz

    18.05

    Begge Peder

    Auf Campingtour

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Begge Peder auf Campingtour
    Da staunte der Begge Peder, als er auf dem Campingplatz Aumühle in Schweppenhausen Station machte: Der Betreiber ist Holländer, die meisten Besucher sind es auch - das Motto hieß: allein unter Holländern! Aber natürlich hatte der Hausmeister mit dem kernigen Humor die passende Antwort auf diese Ausnahmesituation. Mit Deutschem Gouda konnte er die Camper aus dem Nachbarland überraschen und durfte prompt an der Platzmeisterschaft im Holzschuhgolf teilnehmen. Fast wie "zu Gast bei Freunden" verbrachte der Begge Peder einen Tag auf dem Campingplatz, den auch seine Gastgeber sicher nicht so bald vergessen werden.

  • Rheinland-Pfalz

    18.15

    Heute ist unsere Rezeptsucherin Susanne Nett im Westerwald unterwegs, genauer
    gesagt in Daaden, am Rande des Westerwalds. Dort, im Landkreis Altenkirchen, ganz
    in der Nähe zum Siegerland, gibt es eine Spezialität, die sich "Plätze" oder "Blätze"
    nennt.
    Ob unsere geschickte Susanne Nett auch diesmal wieder herausfindet, was das ist
    und wie man das zubereitet? Und noch wichtiger: ob sie mit ihrem Charme dann auch
    noch jemanden zum Kochen dieser regionalen Spezialität überreden kann? Denn
    bekanntlich lässt ja nicht jeder gern Fremde in die eigene Küche - ganz zu schweigen
    von einem ganzen Kamerateam!

  • "Gott hat den Menschen aus Erde gemacht, das Pferd aber schuf er aus Wind". Dieses arabische Sprichwort passt perfekt zu der "silbernen Herde" in Marbach, Gomadingen: Wenn dort die Araber-Stuten über die Weiden auf der Alb galoppieren, spüren alle Besucher die besondere Faszination dieser Pferderasse. SWR-Autorin und Pferdespezialistin Inken Pallas lässt die Zuschauer in dieser Dokumentation an der Entwicklung und den Geschichten rund um diese edle Pferderasse teilhaben, die seit zwei Jahrhunderten in Baden-Württemberg heimisch ist. Das SWR Fernsehen zeigt den Film im Feiertagsprogramm am 25. Mai ab 18:30 Uhr.
    König Wilhelm I. von Württemberg ließ vor genau 200 Jahren die eleganten Tiere aus dem Orient ins Schwabenland importieren. Mittlerweile ist die Araberzucht auf dem Haupt- und Landgestüt Marbach weltweit anerkannt. Seit 1817 wurde Landesgeschichte gelebt und geschrieben, die Nachfolger von "Bairactar", dem königlichen Lieblings-Hengst, überzeugten auch die Erben von König Wilhelm.
    200 Jahre nach Gründung der königlichen Araberzucht lohnt sich ein Blick zurück und ein Blick voraus: Araberpferde sind nicht nur besonders edel und reinblütig, sondern auch extrem leistungsstark und das in vielen verschiedenen Disziplinen: ob Distanzritte, Dressur, Showprogramme, Western-Turniere oder Freiheitsdressur - Araber begeistern immer, denn: "Ihre noble Ausdauer und ihr Ungestüm ... tragen sie in die erste Reihe der galoppierenden Rosse." (Muzarrid von Yazid, 7. Jahrhundert)
    Ein Film von Inken Pallas

  • Rheinland-Pfalz

    18.45

    Essgeschichten

    Spargelspitzen
    Pfälzer Stangengold mit Köpfchen

    Stereo 16 zu 9 Format HD Produktion

    Spargel ist das Lieblingsgemüse der Deutschen. Hierzulande sind insbesondere die weißen Sorten verbreitet. Aber es gibt Spargel auch in grün und sogar in violett. Pfälzer Spargel wird auf ausgedehnten Flächen vor allem in der Vorderpfalz angebaut. Die einheimischen Spargelbauern halten ihn natürlich für den schmackhaftesten in ganz Deutschland. Eines ist sicher: Spargelanbau ist sehr arbeitsintensiv, was man unschwer am Transportweg des Spargels vom Acker bis auf den Teller nachvollziehen kann. Theo Beck, mit 75 Jahren einer der ältesten, noch aktiven Spargelbauern in der Pfalz, kann viele Geschichten erzählen - von früher und den Anfängen des Spargelanbaus in seinem Heimatdorf Dudenhofen bei Speyer. Heute geht auf den Feldern nichts ohne osteuropäische Erntehelfer. Sie beginnen schon in aller Frühe mit dem Stechen, um die große Nachfrage zu bedienen. Legendär ist das größte "Spargelessen" der Region, das während der Saison jeden Sonntag in der Dudenhofener Festhalle über die Bühne gehen. Dort treffen sich hunderte von Spargelfreunden, um das königliche Gemüse in allen Variationen zu genießen. Umsorgt übrigens von den Mitgliedern der örtlichen Vereine, für die der arbeitsintensive Küchenservice Ehrensache ist.

  • Rheinland-Pfalz

    19.15

    Essgeschichten

    Früchte der Versuchung
    Erdbeeren erobern die Welt

    Stereo 16 zu 9 Format HD Produktion

    Sie gilt als die "Königin der Beeren", dabei ist sie gar keine richtige, sondern eine sogenannte "Sammelnussfrucht": die Erdbeere. Die auffallend rote Fruchthülle ist nämlich nur eine Scheinfrucht. Die eigentlichen Früchte sind die kleinen gelben Nüsschen, die auf der Oberfläche sitzen.
    Mehr als eine Milliarde Erdbeeren reifen jährlich auf deutschen Feldern. Die "Königin der Beeren" ist heiß begehrt - denn sie schmeckt nicht nur lecker, sondern enthält mehr Vitamine, Ballaststoffe und Mineralien als die meisten heimischen Obstsorten. Ihr Vitamin-C-Gehalt ist höher als der von Zitronen und Orangen.
    Die "Essgeschichten" haben die Produktion der Frucht in zwei sehr unterschiedlichen Betrieben begleitet: In der Pfalz setzt Bauer Christoph Steegmüller vor allem auf Direktvermarktung rund um seinen Bauernhof. Stefan Schneider arbeitet ganz anders und beliefert vor allem die großen Supermarkt-Ketten. Sein Hof liegt in der Nähe von Grafschaft bei Bonn und gehört zu den größten Erdbeeranbauern Deutschlands. In der hofeigenen Marktscheune kann man miterleben, welche Leckereien sich aus der "Frucht der Verführung" zaubern lassen.

  • Baden-Württemberg

    19.45

  • Rheinland-Pfalz

    19.45

  • Baden-Württemberg

    19.57

  • Rheinland-Pfalz

    19.57

  • 20.15

    "Z'viel zivil, isch z'viel" - Hannes und der Bürgermeister Sketche

    Mit Albin Braig und Karlheinz Hartmann

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel

    Eberhard (Karlheinz Hartmann), im Theater diensttuender Sanitäter, hat genug von seiner geregelten Welt und will ausbrechen. Kein Verständnis dafür hat sein Freund Heinz (Albin Braig), der als Feuerwehrmann das Theater bewacht. Und während auf der Bühne "Hannes und der Bürgemeister" ihre Sketche spielen, hat Eberhard ein schicksalhaftes Erlebnis.

  • 21.45

    Einerseits könnte man sich nichts Besseres vorstellen, als den kompetenten Heimwerker Heinz Becker als Nachbarn zu haben. Denn wenn es ums Werkeln geht, hat der hilfsbereite Saarländer immer einen guten Rat. Andererseits könnten die Nachbarn Becker und Schenkberg nicht unterschiedlicher sein, denn Dr. Schenkberg ist Firmenchef und hat sogar einen Doktortitel - weshalb er von Heinz immer mit einem ehrfurchtsvollen "Tach, Herr Dokter!" begrüßt wird. Und auch "es Hilde" versteht natürlich vollkommen, dass die "Frau Doktor" beim Metzger als Erste bedient wird.
    Frau Schenkberg selbst ist weniger gut auf die Nachbarn zu sprechen. Denn Heinz hat ein großes Heimwerker-Projekt gestartet, den Bau einer Veranda. Da kann schon mal in der Nacht der Pressluftbohrer zum Einsatz kommen! Zu ihrem Unmut muss Frau Schenkberg feststellen, dass ihr Mann von dem Nachbarn mit der "Batschkapp" angetan ist und sich nur zu gerne von ihm Sinn und Nutzen einer Fräsmaschine erklären lässt. So kann sie nicht verhindern, dass Dr. Schenkberg die Beckers zu seiner Geburtstags-Party einlädt - bei der auf Heinz jede Menge Fettnäpfchen lauern ...
    Otto hatte damit großen Erfolg, auch Mr. Bean hat es getan - so drehte der saarländische Komiker und Kabarettist Gerd Dudenhöffer 1999 ebenfalls einen Kinofilm rund um seine Kultfigur Heinz Becker. In "Tach, Herr Dokter" beweist er, dass sich auf 90 Minuten noch mehr lustige Sprüche und gutgemeinte Handwerker-Tipps unterbringen lassen. Hilfe bei der Inszenierung holte sich Dudenhöffer bei Regisseur und Kameramann Gernot Roll. Nicht nur Heinz-Becker-Fans kommen hier voll auf ihre Kosten.

  • 23.10

    Kein Pardon

    Spielfilm Deutschland 1993

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Peter Schlönzke (Hape Kerkeling), Schnittchenauslieferer aus dem Ruhrgebiet, ist ein passionierter Fan der angestaubten Unterhaltungssendung "Witzischkeit kennt keine Grenzen". Dessen Moderator Heinz Wäscher (Heinz Schenk) sucht einmal im Jahr ein Talent, das in seiner Show auftreten darf. Mutter Schlönzke (Elisabeth Volkmann) weiß, dass ihr Junge schon immer zum Fernsehen wollte, und meldet ihn beim Casting an. Peters Auftritt erweist sich zwar als Desaster, doch die nette Tontechnikerin Ulla (Annett Kruschke) verschafft ihm einen Job, der ihn seinem Idol näherbringt. Bei den Proben zur Show, die Peter im schweißtreibenden Kostüm eines lebensgroßen Plüschhasen miterlebt, muss er bald erkennen, dass Heinz Wäscher unfähig ist, seine Kollegen tyrannisiert und sich vom Regisseur Honig ums Maul schmieren lässt. Als er ihm vor laufender Kamera die Meinung geigt, applaudiert ihm das begeisterte Publikum. Peter erhält einen Vertrag - als Nachfolger Wäschers, der gefeuert wird. Dank seiner erfrischenden Unbekümmertheit avanciert er zum neuen Star. Es dauert aber nicht lange, bis er sich die biestigen Eigenschaften seines Vorgängers komplett aneignet.
    In dieser Satire über die glitzernde Welt der großen Fernsehshows glänzt Hape Kerkeling als Debüt-Regisseur, Drehbuch-Mitautor und spielfreudiger Darsteller in mehreren Rollen. Bei seinem schonungslosen Blick hinter die Kulissen des Massenmediums greift der populäre Entertainer auf eigene Erfahrungen zurück. Heinz Schenk, Urgestein der deutschen Fernsehunterhaltung, bürstet sein Image unnachahmlich gegen den Strich. Erlesene Kaulauer wie "Molkerei auf der Bounty" machen dem Zuschauer schmerzlich bewusst, dass der Titel "Kein Pardon" ernst gemeint ist.

  • 00.40

    Ludwig auf Freiersfüßen

    Spielfilm Deutschland 1969

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Kommerzienrat Klausing ist mit Frau und Tochter aus Berlin zur Sommerfrische ins bayerische Gamsting gekommen. Als der herangewachsene Lausbub Ludwig sich bereiterklärt, dem hübschen Mädchen aus Preußen als Bergführer zu dienen, finden beide rasch Gefallen aneinander. Das beeinträchtigt allerdings Ludwigs Vorbereitungen auf das anstehende Abitur.
    Eingebunden in eine unterhaltsame Rahmenhandlung bietet diese Fortsetzung der verfilmten Lausbubengeschichten viele Rückblenden auf die lustigen Streiche der vorausgegangenen Filme und damit auch ein amüsantes Wiedersehen mit zahlreichen beliebten Darstellern von Elisabeth Flickenschildt über Rudolf Rhomberg bis zu Gustav Knuth.

    Wiederholung

  • 02.00

    Betragen ungenügend

    Spielfilm Deutschland 1972

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Pepe Nietnagel (Hansi Kraus) und seine Freunde können es sich zwar kaum vorstellen, aber auch ihr penibler Schuldirektor Dr. Taft (Theo Lingen) war mal jung. Und tatsächlich gebärdete er sich damals kaum weniger lümmelhaft als Pepe und die anderen Schüler der Klasse 13a. Je älter er wird, desto öfter erinnert Taft sich an seine wilde Schulzeit und wie er als respektloser Gymnasiast (gespielt von Ilja Richter) den Lehrern einheizte. In seiner Nostalgie beginnt er, ein gewisses Verständnis für die Missetaten seiner Schüler zu entwickeln, weiß er doch, dass auch diese Phase irgendwann vorübergeht. Diese vermeintlich lasche Haltung ruft die beiden ultrakonservativen Oberstudienräte Knörz (Rudolf Schündler) und Blaumeier (Balduin Baas) auf den Plan. Durch eine Intrige bewirken sie, dass man Taft seines Amtes enthebt - würden doch beide gerne selbst die Schulleitung übernehmen. Allerdings haben die zwei Pauker die Rechnung ohne die Schüler der 13a gemacht. Diese sind nämlich alles andere als erfreut darüber, mit Taft ihren Lieblingsfeind zu verlieren. Kurzerhand verbünden Pepe und seine Freunde sich mit ihrem alten Direx und hecken eine Reihe tollkühner Streiche aus, um es Knörz und Blaumeier heimzuzahlen.
    Mit "Betragen ungenügend" fand die Reihe der "Lümmel"-Filme einen erfolgreichen Abschluss. Anders als bei den Vorgängerfilmen übernahm diesmal Franz-Josef Gottlieb ("Durchs wilde Kurdistan") die Regie. Für das originelle Drehbuch, das ausgerechnet die Erzfeinde Pepe Nietnagel und Schuldirektor Taft zu Verbündeten macht, zeichnet unter dem Pseudonym Georg Laforet einmal mehr der vielfach preisgekrönte Autor, Regisseur und Produzent Franz Seitz jr. verantwortlich. Die Hauptrollen spielen erneut die Publikumslieblinge Hansi Kraus und Theo Lingen. Außerdem mit dabei: Ilja Richter als Direktor Taft in jungen Jahren.

    Wiederholung

  • 03.30

    Kein Pardon

    Spielfilm Deutschland 1993

    Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

    Peter Schlönzke (Hape Kerkeling), Schnittchenauslieferer aus dem Ruhrgebiet, ist ein passionierter Fan der angestaubten Unterhaltungssendung "Witzischkeit kennt keine Grenzen". Dessen Moderator Heinz Wäscher (Heinz Schenk) sucht einmal im Jahr ein Talent, das in seiner Show auftreten darf. Mutter Schlönzke (Elisabeth Volkmann) weiß, dass ihr Junge schon immer zum Fernsehen wollte, und meldet ihn beim Casting an. Peters Auftritt erweist sich zwar als Desaster, doch die nette Tontechnikerin Ulla (Annett Kruschke) verschafft ihm einen Job, der ihn seinem Idol näherbringt. Bei den Proben zur Show, die Peter im schweißtreibenden Kostüm eines lebensgroßen Plüschhasen miterlebt, muss er bald erkennen, dass Heinz Wäscher unfähig ist, seine Kollegen tyrannisiert und sich vom Regisseur Honig ums Maul schmieren lässt. Als er ihm vor laufender Kamera die Meinung geigt, applaudiert ihm das begeisterte Publikum. Peter erhält einen Vertrag - als Nachfolger Wäschers, der gefeuert wird. Dank seiner erfrischenden Unbekümmertheit avanciert er zum neuen Star. Es dauert aber nicht lange, bis er sich die biestigen Eigenschaften seines Vorgängers komplett aneignet.
    In dieser Satire über die glitzernde Welt der großen Fernsehshows glänzt Hape Kerkeling als Debüt-Regisseur, Drehbuch-Mitautor und spielfreudiger Darsteller in mehreren Rollen. Bei seinem schonungslosen Blick hinter die Kulissen des Massenmediums greift der populäre Entertainer auf eigene Erfahrungen zurück. Heinz Schenk, Urgestein der deutschen Fernsehunterhaltung, bürstet sein Image unnachahmlich gegen den Strich. Erlesene Kaulauer wie "Molkerei auf der Bounty" machen dem Zuschauer schmerzlich bewusst, dass der Titel "Kein Pardon" ernst gemeint ist.

    Wiederholung

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