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SENDETERMIN Mo, 2.1.2017 | 18:15 Uhr | SWR Fernsehen BW

Alarm in den Alpen - Gefährliche Rettungsflüge im Berner Oberland

Alarm auf der REGA, der Schweizerischen Rettungsflugwacht, in der Basis Zweisimmen. Die Mannschaft startet, um einem verletzten Kletterer zu helfen. Der Mann ist rund 60 Meter ins Seil gefallen. Pilot Adrian von Siebenthal, Notarzt Michael Lehmann und Rettungssanitäter Arno Reichenbach gehören zur Besatzung von REGA 14. Nach ein paar Minuten ist die Crew am "Gastlosen" - so heißt die Felswand. Landen kann der Hubschrauber hier nicht. Aus dem schwebenden Heli gelangt Notarzt Lehmann zum Schwerstverletzten. Über Funk teilt er mit, dass der Mann mit gebrochenem Rücken mit der Winde geborgen werden muss. Am Ende kommt der Kletterer in die Berner Inselklinik und verdankt den gut aufeinander eingespielten Helfern, dass er heute wieder gesund ist.

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Alarm auf der Rega, der Schweizerischen Rettungsflugwacht. In der Basis Zweisimmen startet die Mannschaft, um einem verletzten Kletterer zu helfen. Der Mann ist rund 60 Meter ins Seil gefallen. Pilot Adrian von Siebenthal, Notarzt Michael Lehmann und Rettungssanitäter Arno Reichenbach gehören zur Besatzung von Rega 14. Nach ein paar Minuten ist die Crew am Gastlosen - einer Felswand in den Schweizer Voralpen. Landen kann der Hubschrauber hier nicht. Aus dem schwebenden Heli gelangt Notarzt Lehmann zu dem Verletzten. Über Funk teilt er mit, dass der Mann mit gebrochenem Rücken mit der Winde geborgen werden muss. Am Ende kommt der Kletterer in die Berner Inselklinik und verdankt den gut aufeinander eingespielten Helfern, dass er heute wieder gesund ist. Manchmal ärgert sich die Crew der Rega 14 auch, weil sie unvernünftige Wanderer retten muss. Turnschuhe taugen nicht fürs Gebirge. Der Begriff Rega bildet sich aus den Anfangsbuchstaben des deutschen Wortes "Retten" und des französischen Wortes "Garde". Die Schweizer REGA hat etwa 2,5 Millionen Unterstützer. Für sie ist eine Rettung kostenlos. Die Rega verfügt über Hubschrauber in der ganzen Schweiz, um überall schnell helfen zu können. Günther Henel begleitet die Lebensretter mehrere Wochen bei ihrer Arbeit im Berner Oberland.

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